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Giovanni Viberti

Vergne, kurz vor Barolo: die Familie Viberti macht Weine mit Tiefe und Wärme. Der Barolo Buon Padre ist der heimliche Star – eine Cuvée aus mehreren Lagen, rund, vielschichtig, ein perfekter Einstieg in den König der Weine.

Dazu Langhe Nebbiolo, Barbera und das übliche Piemont-Programm, alles auf verlässlichem Niveau.

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Viberti Giovanni Barolo Buon Padre 2020 Magnum
Traube: Nebbiolo
Die Viberti Giovanni Barolo Buon Padre 2020 Magnum fasst 1,5 Liter und damit den Inhalt zweier gewöhnlicher Flaschen. Der Hausbarolo aus Vergne ist reinsortiger Nebbiolo mit 14 % Vol. und stammt aus dem milden Jahrgang 2020, ausgebaut über 36 Monate im großen Holzfass. Im großen Format entwickelt sich Wein langsamer und gleichmäßiger, was die Magnum zum besseren Lagergefäß macht. Im Glas zeigen sich reife Kirsche, welke Rose und getrocknete Kräuter über einem ruhigen, warmen Körper. Die Verkostungsnotiz der Viberti Giovanni Barolo Buon Padre 2020 Magnum FARBE: Dichtes Rubinrot mit granatfarbenem Saum. NASE: Kirsche in Sirup, Pflaume und Hagebutte, umspielt von welker Rose. Mit Zeit im Glas kommen Zedernholz, Muskatnuss, Lorbeer und ein erdiger Ton hinzu. GESCHMACK: Rund und ruhig, mit weicher Frucht und einem Tannin, das sich im großen Format bislang kaum bewegt hat. Die Säure ist da, ohne zu drängen; Süßholz, Kakaoschale und getrocknete Kräuter geben Tiefe. FINALE: Lang, mild und würzig, mit Kirschkompott und einem Nachklang von Waldboden. Eine Cuvée aus Barolo, Monforte d'Alba und Verduno Für den Buon Padre führt das Gut Trauben aus rund acht abgegrenzten Lagen dreier Gemeinden zusammen: Barolo selbst, Monforte d'Alba und Verduno. Die Parzellen liegen überwiegend zwischen 400 und 500 Metern auf Sant'Agata-Fossilmergeln, jener bläulich-grauen Kalkmergelformation, die im westlichen Teil der Zone für Duft und feine Textur steht. Vinifiziert wird nach Herkunft getrennt, die Assemblage erfolgt erst am Ende der Fassreife. Abgefüllt wird ohne Filtration, weshalb sich in gereiften Flaschen ein Depot bilden kann. Vom Wirtshaus zum Weingut Die Geschichte dieses Hauses beginnt in der Gastronomie: 1890 öffnete in Vergne das Wirtshaus Buon Padre, 1923 übernahm Cavalier Antonio Viberti das Anwesen und begann mit der eigenen Weinbereitung im Keller darunter. Restaurant und Weingut werden bis heute gemeinsam von der Familie geführt, dazu kam die Adresse La Gemella im Ort Barolo. Im Keller verantwortet Claudio Viberti seit 2008 die Weine; gearbeitet wird mit langen Reifezeiten in kegelstumpfförmigen Holzfässern von rund 5.000 Litern. 36 Monate Fass und der Vorteil des großen Formats Der Ausbau entspricht dem der 0,75-Liter-Flasche: Gärung im Stahltank, 36 Monate in großen Holzfässern, danach etwa drei Monate Flaschenruhe. Den Unterschied macht das Gefäß. In der Magnum steht dem doppelten Weinvolumen nur ein normal großer Korken und ein vergleichsweise kleiner Luftraum im Flaschenhals gegenüber, sodass der Sauerstoffeintrag je Liter geringer ausfällt. Der Wein entwickelt sich dadurch gemächlicher und in aller Regel gleichmäßiger, weshalb große Formate unter Sammlern als die verlässlicheren Lagergebinde gelten. Servieren und kombinieren Bei 17 bis 18 °C in großen Gläsern einschenken. Die Magnum sollte man ein bis zwei Stunden vorher öffnen oder in eine Karaffe umziehen; wegen der fehlenden Filtration lohnt es sich, die Flasche schon einen Tag vorher aufrecht hinzustellen. Der Inhalt reicht für etwa zwölf Gläser und passt zu Brasato, Wildschweinragù, gefüllter Ente, Rinderbrust, Trüffelpasta und langgereiftem Parmesan. Häufige Fragen zur Viberti Giovanni Barolo Buon Padre 2020 Magnum Wie viele Gläser ergibt eine Magnum? 1,5 Liter entsprechen zwei normalen Flaschen und ergeben rund zwölf Gläser zu 0,125 Litern. Für einen Tisch mit sechs bis acht Personen ist das eine passende Menge. Reift Wein in der Magnum tatsächlich langsamer? In aller Regel ja. Das Verhältnis von Weinmenge zu Sauerstoffkontakt ist günstiger als in der 0,75-Liter-Flasche, wodurch die Entwicklung gleichmäßiger und meist etwas gemächlicher verläuft. Was bedeutet der Name Buon Padre? Buon Padre ist Italienisch für guter Vater und war der Name des Gasthauses, das die Familie Viberti 1923 in Vergne übernahm. Seither steht er auch auf dem Barolo des Hauses. Wie ist der Jahrgang 2020 einzuschätzen? Das Jahr verlief mild, mit Niederschlägen im Frühsommer und kühlen Nächten im September. Die Weine gelten als fruchtbetont, weich im Tannin und früher zugänglich als etwa die Jahrgänge davor. Eignet sich die Magnum als Geschenk? Das große Format wird traditionell zu besonderen Anlässen geöffnet und lässt sich über Jahre einlagern. Wer sie verschenkt, sollte auf liegende, kühle Aufbewahrung hinweisen, damit der Korken feucht bleibt.

Inhalt: 1.5 Liter (59,93 €* / 1 Liter)

89,90 €*
Viberti Giovanni Barolo Buon Padre 2021
Traube: Nebbiolo
Der Viberti Giovanni Barolo Buon Padre 2021 ist der Hausbarolo des Guts aus Vergne, und es gibt ihn in dieser Form seit 1923. Er entsteht aus Nebbiolo mehrerer Lagen in den Gemeinden Barolo, Monforte d'Alba und Verduno, bringt 14,5 % Vol. mit und wird in der 0,75-Liter-Flasche gefüllt. Im Glas rubinrot, im Duft reife Kirsche, welke Rose und getrocknete Kräuter. Sechsunddreißig Monate im großen Holzfass haben ihn beruhigt: das Tannin ist präsent, aber nicht kantig. Die Verkostungsnotiz des Viberti Giovanni Barolo Buon Padre 2021 FARBE: Klares Rubinrot mit orangefarbenem Schimmer am Glasrand. NASE: Reife Kirsche und Himbeere, dazu getrocknete Rosen und ein Anflug von Lakritz. Mit Luft treten Tabak, Leder, Waldboden und eine Note eingelegter Früchte hervor. GESCHMACK: Breiter und wärmer als ein Wein aus einer einzigen Lage, mit ausgeprägtem Kern aus roter Frucht. Die Gerbstoffe sind reif und griffig, die Säure hält den Wein trotz 14,5 % Vol. in der Balance. Nelke, getrocknete Kräuter und ein erdiger Ton begleiten den Trunk. FINALE: Warm und nachhaltig, mit Kirschkern, Süßholz und leicht erdigem Nachklang. Acht Lagen aus drei Barolo-Gemeinden Buon Padre ist kein Lagenwein, sondern eine Assemblage. Die Trauben stammen aus mehreren abgegrenzten Lagen in Barolo, Monforte d'Alba und Verduno; genannt werden unter anderem Bricco delle Viole, La Volta, San Pietro, Fossati, Albarella, Ravera und Terlo. Jede Parzelle wird getrennt gelesen und getrennt vergoren, die endgültige Mischung entsteht erst nach dem Fassausbau. Die hoch gelegenen Weinberge um Vergne, wo Bricco delle Viole bis auf 470 Meter reicht, steuern Duft und Frische bei, tiefere Parzellen liefern Fülle. Die Familie Viberti und das Wirtshaus in Vergne 1923 kaufte Cavalier Antonio Viberti die Locanda del Buon Padre in Vergne, im Keller darunter entstand der erste Wein für die Gäste. Das gleichnamige Restaurant besteht seit 1890 und wird bis heute von der Familie geführt, ergänzt um die Adresse La Gemella im Ort Barolo. Önologisch verantwortlich ist Claudio Viberti, der 2004 in den Betrieb eintrat und ihn seit 2008 leitet. Sein älterer Bruder Gianluca hatte 1989 die ersten Lagenabfüllungen des Hauses begonnen. 36 Monate Fassreife, drei Monate Flasche Vergoren wird im Stahltank, danach reift der Wein 36 Monate in großen Holzfässern; im Keller stehen dafür kegelstumpfförmige Gebinde von rund 5.000 Litern. Vor der Auslieferung folgen drei Monate Flaschenruhe. Die lange Fassreife glättet die Gerbstoffe, ohne Vanille- oder Röstaromen einzubringen. Als Hausbarolo ist der Buon Padre früher zugänglich angelegt als die Lagenweine, Reserven für zehn Jahre und mehr hat er dennoch. Servieren und kombinieren Bei 17 bis 18 °C in einem bauchigen Glas servieren. Eine Stunde in der Karaffe genügt in der Regel, um den Wein zu öffnen. Er passt zu Agnolotti del plin, Schmorbraten, Ossobuco, gebratener Ente, Pilzrisotto und mittelalten Bergkäsen. Häufige Fragen zum Viberti Giovanni Barolo Buon Padre 2021 Was bedeutet Buon Padre? Buon Padre heißt auf Deutsch guter Vater. Der Name stammt vom Gasthaus der Familie in Vergne, der Locanda del Buon Padre, die Cavalier Antonio Viberti 1923 übernahm. Seither trägt auch der Barolo des Hauses diesen Namen. Warum eine Cuvée aus mehreren Lagen statt eines Lagenweins? Die Verschneidung mehrerer Herkünfte war über Generationen der Normalfall im Barolo. Sie gleicht die Eigenheiten einzelner Parzellen aus und ergibt einen Wein, der die Handschrift des Hauses zeigt statt die eines einzelnen Hangs. Ist der 2021er bereits trinkreif? Mit etwas Luft lässt er sich schon jetzt gut trinken, weil drei Jahre im Holz die Gerbstoffe gerundet haben. Mit weiterer Flaschenreife treten Leder, Tabak und tertiäre Töne deutlicher hervor. Eignet er sich als erster Barolo? Ja. Der Buon Padre ist der Basiswein des Guts, breit angelegt und nicht auf Strenge getrimmt. Wer die Stilistik von Viberti kennenlernen möchte, beginnt sinnvollerweise hier. Wie unterscheidet sich 2021 vom Vorjahrgang 2020? 2020 verlief milder und brachte zugänglichere, fruchtbetonte Weine. 2021 war von Aprilfrost und einem heißen Sommer geprägt und ergab Weine mit mehr Gerüst und Nachdruck.

Inhalt: 0.75 Liter (59,87 €* / 1 Liter)

44,90 €*
Viberti Giovanni Barolo Monvigliero 2020
Traube: Nebbiolo
Der Viberti Giovanni Barolo Monvigliero 2020 kommt aus der Referenzlage der kleinen Gemeinde Verduno am nördlichen Rand der Barolo-Zone. Reinsortiger Nebbiolo, 14 % Vol., 0,75 Liter. Das Jahr 2020 verlief mild und ausgeglichen, und genau so trinkt sich der Wein: offene rote Frucht, feiner Duft, Gerbstoffe, die schon jetzt weich anliegen. Die kräuterwürzige Handschrift des Hangs bleibt dabei unüberhörbar. Die Verkostungsnotiz des Viberti Giovanni Barolo Monvigliero 2020 FARBE: Aufgehelltes Rubingranat, bis zum Rand transparent. NASE: Offen und blumig mit Rosenwasser, Kirschblüte, Erdbeere und Granatapfel. Darunter Zimt, Wacholderbeere, Tabakblatt und ein balsamischer Hauch. GESCHMACK: Geschmeidiger Auftakt, mittleres Gewicht, seidiges Tannin. Die Frucht wirkt reif und offen, ohne breit zu werden. Kräuter, Anis und eine feine Bitternote von Chinarinde sorgen für Zug. FINALE: Nachhaltig und fein, mit floralem Nachhall, Kirsche und trockener Würze. Die beste Parzelle der kleinsten Barolo-Gemeinde Verduno liegt am nördlichen Ende der Denominazione und steuert nur knapp fünf Prozent der gesamten Barolo-Erzeugung bei. Monvigliero gilt seit Langem als der beste Hang des Ortes; die erste eigenständige Abfüllung brachte Fratelli Alessandria 1978 heraus, danach folgten rund zwanzig weitere Häuser. Prägend sind die Südexposition und die tonig-schluffigen Mergel aus dem Tortonium, die Frische, Würze und eine feine Gerbstofftextur ergeben. Barolo aus Verduno wird häufig an seiner Note von weißem Pfeffer erkannt. Hundert Jahre Weinbau in Vergne Die Cantina Viberti Giovanni gehört seit 1923 zum Weiler Vergne oberhalb von Barolo. Aus dem Wein für die Gäste des eigenen Gasthauses wurde über die Generationen ein Betrieb mit Parzellen in mehreren Gemeinden der Zone. Claudio Viberti, ausgebildet an der Önologischen Schule in Alba, führt ihn heute und arbeitet betont konservativ: lange Fassreife, große Gebinde, wenig Eingriff. Neben Barolo entstehen Barbera d'Alba, Dolcetto, Langhe Nebbiolo, Moscato d'Asti und ein Timorasso aus den Colli Tortonesi. 31 Monate Fassreife für einen milden Jahrgang Der Wein vergärt im Stahltank und verbringt danach 31 Monate in großen Holzfässern, gefolgt von sieben Monaten in der Flasche. Der ruhige Verlauf des Jahres 2020 mit Niederschlägen im Mai und Juni und kühlen Septembernächten ergab reife Trauben bei erhaltener Säure. Entsprechend hat sich das Tannin schon im Fass gut eingebunden, was den Wein früher zugänglich macht als manchen Vorgänger. Ein Jahrzehnt im Keller verträgt er trotzdem. Servieren und kombinieren Bei 16 bis 17 °C servieren, eher am unteren Rand, damit die florale Seite nicht untergeht. Eine Stunde in der Karaffe reicht aus. Passend sind Kaninchen in Kräutern, Perlhuhn, Rinderrouladen, Tajarin mit Trüffel, geschmorte Schweinebacke und mittelreifer Bra. Häufige Fragen zum Viberti Giovanni Barolo Monvigliero 2020 Warum gilt Monvigliero als große Lage? Der Hang vereint durchgehende Südausrichtung, mäßige Höhe zwischen 250 und 300 Metern und sehr feine Mergelböden. Bereits vor der offiziellen Lagenabgrenzung galt er als bester Weinberg der Gemeinde; heute teilen sich etwa zwei Dutzend Erzeuger die rund 25 Hektar. Wie trinkt sich der Jahrgang 2020? 2020 gilt als zugänglicher Jahrgang mit offener Frucht und gut eingebundenen Gerbstoffen. Der Wein lässt sich bereits jetzt gut trinken und muss nicht zwingend für Jahre weggelegt werden. Wie unterscheidet sich 2020 vom Jahrgang 2021 derselben Lage? 2020 verlief mild und gleichmäßig und ergab einen weicheren, früher zugänglichen Wein. 2021 brachte nach Aprilfrost und heißem Sommer mehr Gerüst und Konzentration, verlangt dafür aber mehr Geduld. Bei welcher Temperatur sollte man ihn einschenken? 16 bis 17 °C sind ideal. Zu warm serviert drängt sich der Alkohol vor, zu kalt verschließen sich die floralen Noten, die diese Herkunft auszeichnen. Wie lagert man die Flasche richtig? Liegend, dunkel, erschütterungsfrei und bei möglichst konstanten zehn bis vierzehn Grad. Unter solchen Bedingungen sind zehn bis fünfzehn Jahre ohne Weiteres möglich.

Inhalt: 0.75 Liter (93,20 €* / 1 Liter)

69,90 €*
Viberti Giovanni Barolo Monvigliero 2021
Traube: Nebbiolo
Der Viberti Giovanni Barolo Monvigliero 2021 stammt aus der bekanntesten Einzellage der Gemeinde Verduno und ist reinsortig aus Nebbiolo gekeltert. 14 % Vol., 0,75 Liter, rubinrot mit ersten aufhellenden Rändern. Der Duft geht in Richtung Sauerkirsche, getrocknete Rose und weißer Pfeffer, am Gaumen steht ein straffes, engmaschiges Gerüst. 2021 war ein Jahr mit Frostschäden im April und einem heißen, trockenen Sommer; herausgekommen ist ein Barolo mit Nachdruck und klarer Kontur. Die Verkostungsnotiz des Viberti Giovanni Barolo Monvigliero 2021 FARBE: Mittleres Rubinrot, am Rand bereits leicht granatfarben aufhellend. NASE: Sauerkirsche und Preiselbeere vorneweg, dahinter getrocknete Rosenblätter und Veilchen. Charakteristisch für Verduno sind die würzigen Töne: weißer Pfeffer, Wacholder, Süßholzwurzel und ein Hauch Minze. GESCHMACK: Straff und aufrecht, mit lebendiger Säure und einem engmaschigen, feinkörnigen Tannin. Die rote Frucht bleibt kühl, dazu kommen Kräuter, Blutorangenschale und ein trockener Mergelton. FINALE: Sehr lang, salzig-würzig, mit nachhallender Kirschfrucht und pfeffriger Schärfe. Monvigliero, der Südhang von Verduno Monvigliero umfasst rund 25 Hektar an einem geschlossenen Südhang zwischen etwa 250 und 300 Metern Höhe. Die Lage bildet die Wasserscheide zwischen dem Barolo-Gebiet und dem Tal des Tanaro; die ständige Luftbewegung hält die Trauben gesund und die Aromatik frisch. Der Boden besteht aus fein geschichteten Sant'Agata-Fossilmergeln mit hohem Schluff- und Tonanteil und sehr wenig Sand, kompakt und wasserspeichernd. Genau diese Kombination gilt als Grundlage für den duftigen, kräuterwürzigen Stil der Weine. Viberti Giovanni in Vergne bei Barolo Die Wurzeln des Guts reichen ins Jahr 1923, als Cavalier Antonio Viberti in Vergne die Locanda del Buon Padre erwarb und begann, für seine Gäste Wein zu füllen. Giovanni Viberti erweiterte die Rebflächen deutlich, sein jüngerer Sohn Claudio leitet das Haus seit 2008. Die Parzellen verteilen sich auf Lagen in Barolo, Verduno und Monforte d'Alba, überwiegend zwischen 400 und 500 Metern auf Sant'Agata-Mergeln. Der Stil ist bewusst traditionell angelegt: große Holzfässer, keine kleinen Barriques, Zurückhaltung beim Holzeinsatz. 31 Monate im großen Holzfass Nach der Gärung im Stahltank reift der Wein 31 Monate in großen Holzfässern und anschließend sieben Monate in der Flasche, bevor er das Gut verlässt. Große Gebinde geben wenig eigenes Aroma ab und lassen dem Nebbiolo Raum, sodass die Würze der Lage im Vordergrund bleibt. Die frostbedingt kleine Erntemenge von 2021 hat die Weine konzentriert. Das Gerüst dieses Jahrgangs trägt über viele Jahre und verlangt eher Geduld als Eile. Servieren und kombinieren 16 bis 18 °C und ein weites Rotweinglas sind die passende Bühne. In dieser Jugend empfiehlt sich die Karaffe: ein bis zwei Stunden Luft öffnen die Aromatik spürbar. Auf den Tisch passen Brasato al Barolo, Tajarin mit Butter und Salbei, Rinderfilet, Wildtaube, Steinpilzgerichte und gereifter Castelmagno. Häufige Fragen zum Viberti Giovanni Barolo Monvigliero 2021 Was bedeutet Monvigliero auf dem Etikett? Monvigliero ist eine offiziell abgegrenzte geografische Zusatzbezeichnung, eine sogenannte MGA, in der Gemeinde Verduno. Sie gilt als Referenzlage des Ortes; die erste eigenständige Abfüllung stammt aus dem Jahr 1978 vom Weingut Fratelli Alessandria. Wie ist der Jahrgang 2021 im Barolo-Gebiet verlaufen? Ein Frost am 7. und 8. April kostete in manchen Lagen einen erheblichen Teil der Ernte, danach folgte ein heißer, trockener Sommer mit etwas Regen Mitte September. Die Weine gelten als strukturiert und ausdrucksstark, mit reifer Frucht und viel Substanz. Sollte der Wein dekantiert werden? In den ersten Jahren ja. Ein bis zwei Stunden in der Karaffe lösen die anfangs kompakte Aromatik und runden die Gerbstoffe ab. Ältere Flaschen brauchen dagegen nur ein behutsames Umfüllen vom Depot. Worin unterscheidet er sich vom Buon Padre desselben Guts? Der Buon Padre ist eine Cuvée aus mehreren Lagen dreier Gemeinden und zeigt den Hausstil in der Breite. Der Monvigliero kommt aus einem einzigen Hang in Verduno und fällt würziger, kühler und deutlicher auf Duft angelegt aus. Wie lange lässt er sich lagern? Bei kühler, dunkler und erschütterungsfreier Lagerung sind zehn bis fünfzehn Jahre gut vorstellbar, für Weine aus Monvigliero werden auch längere Zeiträume genannt. Die Flasche sollte liegend aufbewahrt werden.

Inhalt: 0.75 Liter (93,20 €* / 1 Liter)

69,90 €*
Viberti Giovanni Barolo Riserva Bricco Delle Viole 2018
Traube: Nebbiolo
Der G. Viberti Bricco delle Viole Riserva 2018 ist ein charakterstarker Barolo aus dem Piemont, der die Ausdruckskraft der Nebbiolo-Traube auf eindrucksvolle Weise zeigt. Dieser italienische Rotwein verbindet Tiefe, Eleganz und Struktur mit einer komplexen Aromatik aus roten Früchten, floralen Noten, feinen Gewürzen und einer dezenten Reifeprägung. Als Riserva bringt er zusätzliche Substanz und Länge mit und eignet sich hervorragend für besondere Genussmomente sowie als hochwertiger Speisenbegleiter. Die Verkostungsnotiz des G. Viberti Bricco delle Viole Riserva 2018 FARBE: Im Glas präsentiert sich der G. Viberti Bricco delle Viole Riserva 2018 in einem tiefen Granatrot mit leuchtenden rubinroten Reflexen. Die Farbe deutet bereits auf die Reife, Konzentration und klassische Barolo-Struktur dieses Weins hin. NASE: Das Bouquet zeigt sich komplex, vielschichtig und verführerisch. Reife rote Früchte wie Kirschen und Himbeeren treffen auf florale Noten von Veilchen. Ergänzt wird diese elegante Aromatik durch feine Anklänge von Tabak, Gewürzen und einem Hauch Trüffel, die dem Wein zusätzliche Tiefe verleihen. GESCHMACK: Am Gaumen entfaltet der Barolo seine volle Kraft und Eleganz. Die Tannine wirken samtig, präsent und sehr gut eingebunden. Intensive Fruchtaromen verbinden sich mit einer angenehmen mineralischen Note und einer lebendigen Säure, die dem Wein Frische, Balance und eine ausgezeichnete Struktur verleiht. FINISH: Sein FINISH ist langanhaltend, komplex und harmonisch. Frucht, Gewürze, feine Erdigkeit und die typische Nebbiolo-Eleganz bleiben noch lange präsent und sorgen für einen besonders nachhaltigen Eindruck. Was zeichnet den G. Viberti Bricco delle Viole Riserva 2018 aus? Der G. Viberti Bricco delle Viole Riserva 2018 steht für einen klassischen Barolo mit Tiefe, Reifepotenzial und feiner Eleganz. Die Nebbiolo-Traube bringt ihre typischen Eigenschaften besonders klar zum Ausdruck: florale Aromen, rote Frucht, straffe Struktur, lebendige Säure und markante, aber gut integrierte Tannine. Durch die Reifung in Eichenfässern erhält der Wein zusätzliche Nuancen von Tabak, Gewürzen und dezenten erdigen Noten. Dieser Barolo wirkt kraftvoll, ohne an Finesse zu verlieren. Gerade die Kombination aus reifer Frucht, mineralischer Frische und komplexer Würze macht ihn zu einem Rotwein, der sowohl anspruchsvolle Weinliebhaber als auch Freunde klassischer italienischer Weine begeistert. Gesamteindruck zum G. Viberti Bricco delle Viole Riserva 2018 Der G. Viberti Bricco delle Viole Riserva 2018 ist ein ausdrucksstarker Barolo aus dem Piemont, der Eleganz und Kraft hervorragend miteinander verbindet. Er zeigt die Noblesse der Nebbiolo-Traube mit einer beeindruckenden Balance aus Frucht, Tannin, Säure und Würze. Seine samtige Struktur und der lange Abgang machen ihn zu einem Wein mit hoher Qualität und großem Genusswert. Besonders spannend ist dieser Barolo für Genießer, die komplexe Rotweine mit Tiefe, Reifepotenzial und klassischer Herkunftscharakteristik suchen. Er kann bereits jetzt mit ausreichend Luft genossen werden, besitzt aber zugleich das Potenzial, sich durch weitere Flaschenreife noch harmonischer und vielschichtiger zu entwickeln. Speisenempfehlung zum Barolo Riserva Der G. Viberti Bricco delle Viole Riserva 2018 passt hervorragend zu kräftigen und herzhaften Gerichten. Besonders gut harmoniert er mit Wild, geschmortem Rindfleisch, Lamm, Trüffelgerichten, Pilzrisotto und gereiftem Käse. Auch solo zu besonderen Anlässen entfaltet dieser Barolo seine ganze Klasse und lädt dazu ein, ihn langsam und bewusst zu genießen. Wissenswertes zum Barolo aus dem Piemont Barolo zählt zu den berühmtesten Rotweinen Italiens und wird aus der Nebbiolo-Traube erzeugt. Das Anbaugebiet im Piemont ist bekannt für Weine mit großer Struktur, feiner Säure, ausgeprägten Tanninen und hohem Reifepotenzial. Der G. Viberti Bricco delle Viole Riserva 2018 greift diese Eigenschaften auf und präsentiert sich als anspruchsvoller, eleganter und langlebiger Rotwein mit klassischem Barolo-Charakter.

Inhalt: 0.75 Liter (133,20 €* / 1 Liter)

99,90 €*
Viberti Giovanni Langhe Nebbiolo 2023
Traube: Barbera
Der Viberti Giovanni Langhe Nebbiolo 2023 ist ein reinsortiger Nebbiolo aus dem Gemeindegebiet von Barolo, den das Gut selbst als jüngeren Bruder seines Barolo bezeichnet. 14,5 % Vol., 0,75 Liter, helles Rubinrot mit violetten Reflexen. Kirsche, Himbeere und Rosenblatt bestimmen den Duft, der Gaumen ist saftig, frisch und von schlanken Gerbstoffen getragen. Ohne langen Holzausbau zeigt er die Rebsorte in ihrer direkten, jugendlichen Form. Die Verkostungsnotiz des Viberti Giovanni Langhe Nebbiolo 2023 FARBE: Helles, leuchtendes Rubinrot mit violetten Reflexen. NASE: Frische Kirsche, Himbeere und Walderdbeere, dazu Rosenblatt und ein Anflug Veilchen. Im Hintergrund Süßholz, Kampfer und etwas frisch gemahlener Pfeffer. GESCHMACK: Saftig und geradlinig. Die rote Frucht steht vorn, die Säure ist lebhaft, das Tannin schlank und leicht griffig statt breit. Blutorange und Kräuter geben dem Wein Spannung. FINALE: Mittellang, frisch und trocken, mit Kirschsäure und einer feinen Bittermandelnote. Nebbiolo aus dem Gemeindegebiet von Barolo Langhe DOC ist die weiter gefasste Herkunft rund um Alba. Für diesen Wein liefern Parzellen im Gemeindegebiet von Barolo die Trauben, unter anderem aus jüngeren Anlagen und aus Rebzeilen, die nicht in die Barolo-Abfüllungen des Hauses gehen. Die Böden sind dieselben Sant'Agata-Fossilmergel, die auch die großen Hänge der Zone prägen. Weil hier keine dreijährige Mindestreife vorgeschrieben ist, kommt der Wein erheblich früher und frischer ins Glas. Vergne, der höchste Ortsteil der Gemeinde Barolo Vergne liegt oberhalb des Ortskerns von Barolo, dort hat die Familie Viberti seit 1923 ihren Sitz. Rund um den Weiler erstrecken sich die höchstgelegenen Weinberge der Gemeinde, darunter Bricco delle Viole mit bis zu 470 Metern, wo der Nebbiolo spät blüht und spät reift. Claudio Viberti, seit 2008 verantwortlich, arbeitet für die Barolo-Weine mit langen Reifezeiten in großen Holzfässern, während die jugendlichen Rotweine des Hauses im Stahl bleiben. Neben den Rotweinen entstehen Moscato d'Asti und ein Weißwein aus den Colli Tortonesi. Ausbau im Stahltank statt im Holz Nach einer vergleichsweise kurzen Standzeit auf den Schalen vergärt der Wein im temperaturkontrollierten Stahltank. Auf einen prägenden Holzausbau wird verzichtet, danach folgen rund sechs Monate Ruhe in der Flasche. So bleibt die Frucht unverstellt, und die Rebsorte zeigt sich ohne Umweg über Fassaromen. Damit ist der Wein nicht auf Jahrzehnte angelegt, sondern auf die ersten Jahre nach dem Jahrgang. Servieren und kombinieren 15 bis 17 °C, also einen Tick kühler als einen Barolo, und ein normal geformtes Rotweinglas. Dekantieren ist nicht nötig, ein kurzes Belüften reicht völlig. Gut dazu passen Vitello tonnato, Salsiccia, Tajarin mit Ragù, Pizza, gegrilltes Geflügel und junger Toma. Häufige Fragen zum Viberti Giovanni Langhe Nebbiolo 2023 Was unterscheidet Langhe Nebbiolo und Barolo? Beide entstehen aus derselben Rebsorte, unterscheiden sich aber in der Herkunftsabgrenzung und in den Reifevorschriften. Barolo darf nur aus elf Gemeinden stammen und muss mindestens 38 Monate reifen, davon 18 im Holz. Für Langhe Nebbiolo gelten diese Auflagen nicht, er kommt jung auf den Markt. Ist der Wein sofort trinkbar? Ja, er ist auf frühen Genuss angelegt. Zwei bis fünf Jahre nach dem Jahrgang zeigt er sich meist am saftigsten, ein kurzes Belüften vor dem Einschenken hilft. Wie lange lässt er sich lagern? Anders als die Barolo-Weine des Guts ist er kein Kandidat für ein Jahrzehnt im Keller. Drei bis fünf Jahre nach dem Jahrgang sind ein sinnvoller Rahmen, bei sehr guter Lagerung auch etwas mehr. Wie war das Jahr 2023 in den Langhe? 2023 brachte einen frühen Vegetationsstart, einen sehr heißen August und regional Hagel; die Erntemenge im Piemont lag deutlich unter dem Vorjahr. Die früh trinkbaren Rotweine des Jahrgangs zeigen reife Frucht bei ordentlicher Frische. Wozu passt er am besten? Er ist der alltagstauglichste Rotwein des Hauses und verträgt sich mit fast der gesamten piemontesischen Küche, von Vorspeisen über Pasta bis zu gegrilltem Fleisch. Auch zu Pizza und Hartkäse macht er eine gute Figur.

Inhalt: 0.75 Liter (26,53 €* / 1 Liter)

19,90 €*
Viberti Giovanni Timorasso Derthona 2023
Traube: Favorita
Der Viberti Giovanni Timorasso Derthona 2023 ist ein trockener Weißwein aus der piemontesischen Rarität Timorasso. Die Trauben wachsen in den Colli Tortonesi bei Monleale in der Provinz Alessandria, rund hundert Kilometer östlich von Alba. Mit 14 % Vol. in der 0,75-Liter-Flasche steht er goldgelb im Glas und verbindet weißes Steinobst, Akazienblüte und exotische Frucht mit einem salzig-kreidigen Zug. Nicht die Frucht trägt diesen Wein, sondern Säure, Salz und Textur. Die Verkostungsnotiz des Viberti Giovanni Timorasso Derthona 2023 FARBE: Sattes Goldgelb mit grünlichem Kern und dichtem, öligem Glanz. NASE: Weißer Pfirsich, Birne und Zitronenschale öffnen den Duft, dazu Akazien- und Weißdornblüte. Darunter liegen Kamille, Mandel und ein feuersteiniger, beinahe rauchiger Unterton, wie er für die Sorte typisch ist. GESCHMACK: Dicht und breitschultrig, getragen von einer markanten, geradlinigen Säure. Exotische Frucht und gelbe Pflaume bekommen durch eine salzig-kreidige Ader Kontur. Das Hefelager gibt der Textur Fülle, ohne sie weich werden zu lassen. FINALE: Langer, herb-salziger Abgang mit Zitrusschale, Mandelhaut und einem trockenen Mineralton. Timorasso aus den Colli Tortonesi rund um Monleale Die Reben stehen in der Gemeinde Monleale entlang der Straße nach Montemarzino, auf etwa 400 Metern Höhe und mit ost-südöstlicher Ausrichtung. Die Colli Tortonesi liegen im Südosten des Piemont zwischen der Stadt Tortona und den Ausläufern des Apennin. Helle, kalkhaltige Ton- und Mergelböden aus tortonischen Meeressedimenten speichern Wasser und liefern die salzige Ader des Weins. Warme Tage und kühle Nächte halten die Säure der spät reifenden Sorte aufrecht, deren Lese erst gegen Ende der Weinlese ansteht. Viberti Giovanni in Vergne und der Weg ins Tortonese Das Gut geht auf 1923 zurück, als Cavalier Antonio Viberti in Vergne, einem Ortsteil von Barolo, die Locanda del Buon Padre übernahm und im Keller darunter Wein für seine Gäste zu erzeugen begann. Heute führt Claudio Viberti den Betrieb; er kam 2004 nach der Önologischen Schule in Alba dazu und trägt seit 2008 die Verantwortung. Neben den Parzellen in den Barolo-Gemeinden bewirtschaftet die Familie Rebflächen in den Colli Tortonesi und stellt damit einen eigenständigen Weißwein neben ihre Rotweine. Zum Betrieb gehören außerdem das Ristorante Buon Padre in Vergne und La Gemella im Ort Barolo. Kaltgärung im Stahltank und langes Hefelager Die handgelesenen Trauben werden schonend gepresst, der Most kalt vorgeklärt und bei niedriger Temperatur vergoren. Anschließend ruht der Wein auf der Feinhefe, die regelmäßig aufgerührt wird; das gibt ihm Volumen und Tiefe, ohne Holzaromen ins Spiel zu bringen. Vor der Auslieferung folgen rund sieben Monate Ruhe in der Flasche. Timorasso zählt zu den wenigen italienischen Weißweinen, denen ein Reifefenster von zehn Jahren und mehr zugetraut wird. Servieren und kombinieren Am besten bei 10 bis 12 °C in einem mittelgroßen Weißweinglas servieren; zu kalt eingeschenkt verschließt sich die Aromatik. Junge Flaschen gewinnen, wenn man sie eine halbe Stunde vor dem Essen öffnet. Auf den Tisch passen Vitello tonnato, gebratener Zander, Risotto mit Zitrone, Perlhuhn, Kaninchen mit Kräutern und gereifter Ziegenkäse. Häufige Fragen zum Viberti Giovanni Timorasso Derthona 2023 Was bedeutet Derthona auf dem Etikett? Derthona ist der römische Name der Stadt Tortona. Die Erzeuger der Colli Tortonesi verwenden ihn seit dem Jahr 2000 für Weine aus reinem Timorasso. Die Anerkennung als eigenes Untergebiet der DOC Colli Tortonesi ist inzwischen auf den Weg gebracht, samt der Abstufungen Piccolo Derthona, Derthona und Riserva. Warum war die Rebsorte fast verschwunden? Timorasso reift ungleichmäßig und gilt als heikel im Weinberg, deshalb ersetzten die Bauern ihn nach der Reblauskrise durch pflegeleichtere Sorten. Ende der 1980er-Jahre stand kaum noch ein Hektar im Ertrag, bis Walter Massa in Monleale weniger als fünfhundert alte Stöcke fand und 1987 den ersten reinsortigen Wein der Neuzeit füllte. Wie lange lässt sich der Wein lagern? Zehn bis fünfzehn Jahre sind für einen gut gemachten Derthona realistisch. Nach vier bis sieben Jahren treten typischerweise Honig, Mandelschale, getrocknete Zitrusfrucht und petrolige Töne hinzu, wie man sie von gereiftem Riesling kennt. Ist der Jahrgang 2023 schon zugänglich? Ja. Das Jahr brachte im Piemont einen frühen Vegetationsstart und eine Lese, die deutlich vor dem langjährigen Mittel begann. Der Wein trinkt sich bereits jetzt gut und wird in den kommenden Jahren an Tiefe gewinnen. Wozu passt ein Wein dieser Art besonders gut? Säure und salziger Zug lassen ihn auch kräftigeren Gerichten standhalten. Fisch in Sauce, helles Fleisch und gereifter Käse funktionieren ebenso gut wie die klassischen Vorspeisen der piemontesischen Küche.

Inhalt: 0.75 Liter (33,20 €* / 1 Liter)

24,90 €*