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Neuheiten

Frisch eingetroffen: neue Jahrgänge, neue Winzer, neue Entdeckungen. Hier sehen Sie auf einen Blick, was zuletzt in unser Sortiment gekommen ist.

Schauen Sie öfter vorbei – bei kleinen Erzeugern sind die spannendsten Weine oft schnell wieder weg.

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Az. Agr. Lalu – Barbera d'Alba DOC 2024
Alkoholgehalt: 14,5 % | Anbaugebiet: Monforte D'Alba | Ausbau: in slawonischer Eiche für 24 Monate | Auszeichnungen: Nein | Farbe: tiefdunkles Rot | Geschmack: Intensive Nase,Kirsche,Marzipan | Herstellerland: Italien | Jahr: 2022 | Lagerung: 5-15 Jahre | Nettofüllmenge (in Liter): 0,75 | Produzent: Agricola Azienda LaLu | Region: Piemont | Traube: Barbera | Trinktemperatur in °C: 16-17 | gesetzliche Angaben: enthält Sulfite
Der Az. Agr. Lalu – Barbera d’Alba DOC 2024 wächst in Monforte d’Alba, im Cru Bussia. Tiefdunkles Rot im Glas, 14 % Vol., 0,75 Liter. Die Nase ist intensiv und trägt Kirsche und einen süßlichen Marzipanton, am Gaumen übernimmt die typische Barbera-Säure. Der nasse, kühle Jahrgang 2024 hat den Wein eher schlank und trinkfreudig ausfallen lassen. Die Verkostungsnotiz des Az. Agr. Lalu – Barbera d’Alba DOC 2024 FARBE: Tiefdunkles Rot mit violettem Rand. NASE: Intensiv und direkt: Sauerkirsche, Brombeere und schwarze Johannisbeere. Dahinter ein Marzipanton, dazu Veilchen und eine feine Anisnote. GESCHMACK: Saftig und geradlinig, getragen von der hohen Säure, die diese Rebsorte auszeichnet. Tannin gibt es kaum, dafür einen klaren Fruchtkern und einen leicht salzigen Zug im Mittelteil. FINALE: Frisch und mittellang, mit Kirsche und einem mandeligen Nachhall. Der Cru Bussia in Monforte d’Alba Rund anderthalb Hektar Barbera bewirtschaftet Lalu in Bussia, einer der bekanntesten Lagen der Gemeinde Monforte d’Alba. Barbera bekommt in den Langhe nicht selten Hangposten, die sonst dem Nebbiolo vorbehalten wären – genau das gibt der Sorte hier mehr Substanz als in einfacheren Zonen. Die kalk- und mergelhaltigen Böden bremsen die Säure nicht aus, sondern halten sie im Gleichgewicht mit der Frucht. Gearbeitet wird ökologisch, mit Begrünung und ohne Herbizide. Barbera d’Alba DOC: was die Regeln verlangen Die Herkunft wurde 1970 anerkannt und deckt die Hügel um Alba in Langhe und Roero ab; Weinberge oberhalb von 650 Metern sind ausgeschlossen. Mindestens 85 % Barbera müssen in die Flasche, bis zu 15 % Nebbiolo sind zulässig. Der Grundtyp braucht mindestens 12 % Vol., die Stufe Superiore mindestens 12,5 % Vol. und zwölf Monate Reife, davon vier im Holzfass. Historisch kam die Rebsorte erst nach der Reblauskrise ins Albeser Hügelland und profitierte dort von Böden, die sonst dem Nebbiolo gehören. Ganze Beeren im Beton, danach neutrales Holz Ganze Trauben und ganze Beeren vergären im Betonbehälter, spontan und parzellenweise getrennt; die Umzüge erfolgen im freien Fall, aufgegossen wird von Hand. Beton speichert keine Aromen und hält die Temperatur ruhig, was der Frische dieser Rebsorte entgegenkommt. Danach folgen rund acht Monate in gebrauchten österreichischen Holzfässern ohne eigenen Holzton. Gefüllt wird ungefiltert. Servieren und kombinieren Das Gut nennt 16 bis 17 °C als Trinktemperatur – kühler serviert wirkt die Säure spitz, wärmer verliert der Wein Kontur. Ein normales Rotweinglas genügt, Dekantieren ist überflüssig. Er passt zu Tajarin mit Ragout, zu Salsiccia, zu Pizza mit Salami, zu gebratener Leber, zu Vitello tonnato und zu jungem Robiola-Käse. Häufige Fragen zum Az. Agr. Lalu – Barbera d’Alba DOC 2024 Wie viel Barbera muss in einer Barbera d’Alba DOC stecken? Mindestens 85 %; bis zu 15 % Nebbiolo dürfen ergänzt werden. Das Anbaugebiet liegt rund um Alba und reicht höchstens bis 650 Meter Höhe. Was zeichnet den Jahrgang 2024 aus? Nach zwei Dürrejahren regnete es im Frühjahr 2024 kräftig, später kam ein nasser September dazu. Wer streng aussortierte, erhielt frische Weine mit klarer Frucht und niedrigerem Alkohol als in den heißen Vorjahren. Warum schmeckt Barbera so säurebetont? Die Rebsorte bildet von Natur aus viel Säure und nur wenig Gerbstoff. Genau diese Kombination macht sie zu einem beweglichen Essensbegleiter, der auch fettere Gerichte noch trägt. Sollte der Wein liegen bleiben? Er ist jetzt am zugänglichsten und braucht keine Reifezeit. Bei kühler Lagerung hält er sich problemlos einige Jahre, gewinnt aber vor allem an Ruhe, nicht an Komplexität. Was unterscheidet ihn vom Langhe Nebbiolo des Guts? Die Barbera ist dunkler in der Frucht, weicher im Tannin und lebt fast ausschließlich von ihrer Säure. Der Nebbiolo desselben Hauses wirkt heller, floraler und deutlich gerbstoffbetonter.

Inhalt: 0.75 Liter (31,87 €* / 1 Liter)

23,90 €*
Az. Agr. Lalu – Langhe Nebbiolo DOC 2024
Traube: Nebbiolo
Der Az. Agr. Lalu – Langhe Nebbiolo DOC 2024 stammt von Rebparzellen in La Morra und Monforte d’Alba, vinifiziert wird er im Keller des Guts in Serralunga d’Alba. Der Nebbiolo kommt mit 14 % Vol. in die 0,75-Liter-Flasche und zeigt sich rubinrot im Glas. Waldbeeren, Rosenblüte und ein Hauch Tabak bestimmen das Aromenbild. 2024 war in den Langhe ein feuchter, kühler Jahrgang – entsprechend hell die Säure, entsprechend schlank der Körper. Die Verkostungsnotiz des Az. Agr. Lalu – Langhe Nebbiolo DOC 2024 FARBE: Helles, klares Rubinrot mit durchscheinendem Rand. NASE: Waldbeeren und Preiselbeere öffnen den Duft, dahinter Rosenblätter und getrocknete Veilchen. Ein trockener Tabakton und etwas Wacholder hängen sich an, ohne die Frucht zu verdecken. GESCHMACK: Mittleres Gewicht, klare rote Frucht, dazu eine helle Säure, die den Wein von vorne bis hinten in Bewegung hält. Das Tannin ist feinkörnig und kurz gefasst, es kratzt nicht, sondern zieht sich als trockene Linie durch den Gaumen. FINALE: Mittellang, mit Preiselbeere, Rose und einem herb-würzigen Nachklang. Junge Nebbiolo-Reben in La Morra und Monforte d’Alba Lalu bewirtschaftet rund dreieinhalb Hektar, verteilt auf Parzellen in den Gemeinden La Morra und Monforte d’Alba. Ein Teil dieser Reben ist noch zu jung, um daraus Barolo zu erzeugen – die Trauben wandern deshalb in den Langhe Nebbiolo. La Morra hat unter den Barolo-Gemeinden vergleichsweise viel Sand und Ton im Boden und wenig Kalk, was dort traditionell für duftige, eher zugängliche Nebbiolo-Weine sorgt. Die Parzellen in Monforte d’Alba steuern etwas mehr Gerbstoff und Halt bei. Bewirtschaftet werden alle Flächen ökologisch, mit Begrünung zwischen den Zeilen. Was Langhe Nebbiolo von Barolo unterscheidet Die Langhe DOC wurde 1994 eingerichtet und deckt einen weit größeren Raum ab als die eng gefassten Spitzenherkünfte: Sie umfasst Gemeinden in der gesamten Provinz Cuneo. Für die Typologie Nebbiolo schreibt sie mindestens 85 % Nebbiolo vor, der Rest darf aus anderen zugelassenen roten Sorten bestehen; ein Mindestalkohol von 11,5 % Vol. ist gesetzt, eine Mindestreifezeit dagegen nicht. Barolo verlangt reinsortigen Nebbiolo aus elf genau abgegrenzten Gemeinden und 38 Monate Reife, davon 18 im Holz. Genau deshalb ist der Langhe Nebbiolo bei vielen Gütern das Gefäß für junge Anlagen und früh zugängliche Partien. Getrennte Gärung im Beton, rund acht Monate im Holz Die Partien werden parzellenweise getrennt vergoren, spontan und ohne Reinzuchthefe. Etwa die Hälfte der Trauben geht als ganze Beere in den Betonbehälter, die andere Hälfte wird entrappt. Nach der Gärung reift der Wein rund acht Monate in gebrauchten österreichischen Holzfässern, die keinen eigenen Ton beisteuern sollen. Abgefüllt wird ungefiltert. Servieren und kombinieren 16 bis 18 °C sind die richtige Temperatur, ein großes Rotweinglas hilft dem eher zurückhaltenden Duft. Dekantieren ist nicht nötig; eine halbe Stunde geöffnet im Glas reicht völlig. Am Tisch passt er zu Tajarin mit Butter und Salbei, zu Agnolotti del plin, zu Vitello tonnato, zu gebratener Entenbrust, zu Pilzrisotto und zu einem mittelalten Bra-Käse. Häufige Fragen zum Az. Agr. Lalu – Langhe Nebbiolo DOC 2024 Was bedeutet Langhe Nebbiolo auf dem Etikett? Langhe ist eine DOC der Provinz Cuneo, die Typologie Nebbiolo verlangt mindestens 85 % dieser Rebsorte. Eine vorgeschriebene Mindestreifezeit gibt es nicht, weshalb diese Weine meist deutlich früher in den Verkauf kommen als Barolo oder Barbaresco. Wie war der Jahrgang 2024 in den Langhe? Nach zwei trockenen Jahren brachte das Frühjahr 2024 viel Regen und füllte die Wasserspeicher, zugleich stieg der Pilzdruck im Weinberg deutlich. Der September blieb nass, die Lese zog sich bis in den Oktober. Die Weine fallen leichter und frischer aus als in den heißen Vorjahren. Muss der Wein dekantiert werden? Nein. Bei einem jungen Langhe Nebbiolo genügt es, die Flasche kurz vor dem Essen zu öffnen und den Wein im Glas atmen zu lassen. Längeres Karaffieren kann die feine Frucht eher kosten als bringen. Wie lange lässt sich der 2024er lagern? Er ist von Beginn an trinkbar und behält seine Frische bei kühler, dunkler Lagerung über mehrere Jahre. Wer ihn länger liegen lässt, sollte einkalkulieren, dass der leichtere Jahrgangsstil eher auf Duft als auf Ausdauer angelegt ist. Wer steht hinter Az. Agr. Lalu? Lara Rocchetti und Luisa Sala, zwei Turinerinnen, die sich an der Universität für Gastronomische Wissenschaften in Pollenzo kennengelernt haben. Aus den ersten beiden Buchstaben ihrer Vornamen entstand der Name Lalu. Ihren Betrieb meldeten sie 2019 an.

Inhalt: 0.75 Liter (39,87 €* / 1 Liter)

29,90 €*
Cogli l'Attimo Nebbiolo d'Alba 2023 Aktion 5+1
Alkoholgehalt: 14.% | Anbaugebiet: Nein | Ausbau: Nein | Auszeichnungen: Nein | Farbe: Nein | Geschmack: Nein | Herstellerland: Italien | Jahr: 2016 | Lagerung: Nein | Nettofüllmenge (in Liter): 0.7 | Produzent: Accornero | Ca Cima, 1, 15049 Vignale Monferrato AL, Italien | Region: Nein | Traube: Nebbiolo | Trinktemperatur in °C: Nein | gesetzliche Angaben: enthält Sulfite
Cogli l'Attimo Nebbiolo d'Alba 2023Cogli l'Attimo Nebbiolo d'Alba 2023 – Der junge, elegante Nebbiolo aus NovelloDer Cogli l'Attimo Nebbiolo d'Alba 2023 stammt aus einer der spannendsten jungen Weinadressen der Langhe. Hinter Cogli l'Attimo steht Serena Anselma, eine junge Winzerin aus Novello, einem der elf Barolo-Gemeinden im Piemont. Ihr Weingut ist noch eine junge Erscheinung in der Langhe, hat sich aber bereits durch Weine mit großer Eigenständigkeit, Eleganz und einem ausgesprochen klaren Ausdruck des Terroirs einen Namen gemacht.Die Geschichte von Cogli l'Attimo begann 2016 mit dem Wunsch, die Weinberge der eigenen Familie wieder selbst zu bewirtschaften. Die alten Weinberge gehörten den Großeltern von Serena Anselma; bevor sie ihr eigenes Weingut gründete, wurden die Trauben verkauft. Heute entstehen daraus in sehr kleiner Menge eigenständige Weine mit starkem Bezug zu Novello und den traditionellen Rebsorten der Langhe.Der Nebbiolo d'Alba 2023 ist dabei eine besonders schöne Visitenkarte dieses jungen Weinguts. Serena Anselma verfolgt einen Stil, der nicht auf maximale Extraktion oder übermäßige Kraft setzt, sondern auf Eleganz, Frische, Präzision und den natürlichen Charakter der Traube.Charakter & GeschmackIm Glas zeigt sich der Cogli l'Attimo Nebbiolo d'Alba 2023 in einem eher hellen, transparenten Rubinrot – typisch für einen eleganten Nebbiolo.Das Bouquet ist ausgesprochen vielschichtig. Rote Rosen und Geranien treffen auf Aromen von Walderdbeeren und roten Beeren, dazu kommen feine balsamische Noten, Lakritz und Gewürze.Am Gaumen präsentiert sich der Wein trocken, saftig und strukturiert. Die für Nebbiolo typische Säure verleiht ihm Frische und Spannung, während die feinen Tannine für Struktur sorgen. Gleichzeitig bleibt der Wein bemerkenswert elegant und besitzt einen langen, angenehm würzigen Nachhall.Das junge Weingut Cogli l'AttimoCogli l'Attimo ist eine noch junge, ausgesprochen interessante Weinmanufaktur aus Novello. Serena Anselma hat sich ihren Traum erfüllt, aus den Weinbergen ihrer Familie eigene Weine zu erzeugen. Dabei ist die Produktion bewusst klein gehalten – etwa 15.000 Flaschen werden insgesamt produziert.Der Name „Cogli l'Attimo“ – „Nutze den Augenblick“ – passt dabei hervorragend zur Philosophie der Winzerin. Im Weinberg und im Keller geht es darum, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen und möglichst wenig in den natürlichen Ausdruck der Trauben einzugreifen.Gearbeitet wird mit wenigen Behandlungen im Weinberg und spontanen Fermentationen im Keller. Unterstützt wird Serena Anselma dabei von dem erfahrenen Önologen Sergio Molino.Das Ergebnis sind Weine, die nicht durch übertriebene Kraft beeindrucken wollen, sondern durch Klarheit, Eleganz und Präzision. Gerade der Nebbiolo d'Alba gilt als besonders treffendes Beispiel für diesen Stil.Nebbiolo aus NovelloNovello gehört zu den elf Gemeinden der Barolo-DOCG und liegt im Herzen der Langhe. Damit stammt der Nebbiolo von Cogli l'Attimo aus einer Region, die zu den bedeutendsten Herkunftsgebieten der Rebsorte überhaupt gehört.Der Nebbiolo d'Alba zeigt dabei die zugänglichere Seite der großen piemontesischen Rebsorte. Er besitzt bereits die typischen Eigenschaften von Nebbiolo – rote Frucht, florale Aromen, Säure und Tannin – bleibt dabei aber deutlich früher zugänglich als ein Barolo.SpeiseempfehlungenMit seiner Kombination aus Frische, Frucht und feinem Tannin ist der Cogli l'Attimo Nebbiolo d'Alba 2023 ein hervorragender Begleiter der piemontesischen Küche.Besonders gut passt er zu:Tajarin mit FleischsauceAgnolotti del PlinPasta mit RagùRisottoVitello TonnatoKalbfleischGeflügelPilzgerichtenSalumimittelkräftigem KäseAuch zu traditionellen Gerichten der Langhe ist dieser Nebbiolo eine ausgezeichnete Wahl.Serviertemperatur16–18 °CFazitDer Cogli l'Attimo Nebbiolo d'Alba 2023 ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie spannend junge Weingüter im Piemont sein können. Serena Anselma verbindet die Tradition der Weinberge ihrer Familie mit einem modernen, ausgesprochen eleganten Stil.Rote Beeren, Rosen, Walderdbeeren, Lakritz und feine Gewürze, dazu eine lebendige Säure und elegante Tannine machen diesen Nebbiolo zu einem charaktervollen und zugleich sehr trinkfreudigen Wein.Für Liebhaber des Piemont ist Cogli l'Attimo eine Entdeckung, die man im Auge behalten sollte. Ein junges Weingut mit eigener Handschrift, kleinen Mengen und dem überzeugenden Anspruch, die Langhe möglichst authentisch ins Glas zu bringen.

Inhalt: 4.5 Liter (22,11 €* / 1 Liter)

99,50 €*
Fratelli Alessandria Barbera d'Alba Superiore Priora 2023
Traube: Nebbiolo
Fratelli Alessandria Barbera d'Alba Superiore Priora 2023Fratelli Alessandria Barbera d'Alba Superiore Priora 2023 – Kraft, Frische und piemontesische EleganzDer Fratelli Alessandria Barbera d'Alba Superiore Priora 2023 ist ein charaktervoller und eleganter Rotwein aus dem Herzen des Piemont. Er stammt aus dem traditionsreichen Weingut Fratelli Alessandria in Verduno, das seit Generationen für authentische und terroirgeprägte Weine aus der Langhe steht.Die Barbera gehört zu den wichtigsten traditionellen Rebsorten des Piemont und ist für ihre intensive Frucht, ihre lebendige Säure und ihre bemerkenswerte Vielseitigkeit bekannt. Als Barbera d'Alba Superiore präsentiert sie sich in einer besonders anspruchsvollen und konzentrierten Stilistik.Der Jahrgang 2023 zeigt sich mit einer intensiven rubinroten Farbe. In der Nase entfaltet der Barbera d'Alba Superiore Priora ein vielschichtiges Bouquet aus reifen Kirschen, dunklen Beeren und Pflaumen, ergänzt durch feine würzige und balsamische Nuancen.Am Gaumen überzeugt der Wein mit saftiger Frucht, kraftvoller Struktur und der für Barbera charakteristischen lebendigen Säure. Die Tannine sind fein eingebunden und verleihen dem Wein zusätzlichen Halt. Das Finale ist lang, würzig und von einer angenehm frischen Frucht geprägt.Charakter & GeschmackDer Fratelli Alessandria Barbera d'Alba Superiore Priora 2023 verbindet Kraft und Eleganz auf typische piemontesische Art.Im Glas finden sich Aromen von:reifen KirschenBrombeeren und dunklen BeerenPflaumenfeinen Gewürzenbalsamischen Nuancendezenter mineralischer WürzeAm Gaumen zeigt sich die Barbera vollmundig, saftig und strukturiert, gleichzeitig sorgt ihre natürliche Säure für Frische und einen ausgezeichneten Trinkfluss.Was bedeutet „Superiore“?Die Bezeichnung Barbera d'Alba Superiore steht für eine anspruchsvollere Qualitätsstufe innerhalb der Appellation. Im Vergleich zur klassischen Barbera d'Alba werden für die Superiore strengere Anforderungen an die Erzeugung und Reife gestellt.Das Ergebnis ist ein Wein mit mehr Konzentration, Struktur und Tiefe, der sich hervorragend für die Kombination mit kräftiger piemontesischer Küche eignet.Das Weingut Fratelli AlessandriaFratelli Alessandria gehört zu den traditionsreichen Familienweingütern in Verduno, mitten im Barolo-Gebiet. Die Familie Alessandria ist seit vielen Generationen im Weinbau verwurzelt und genießt insbesondere für ihre charaktervollen und authentischen Barolo einen ausgezeichneten Ruf.Die Philosophie des Hauses zeigt sich jedoch nicht nur bei Nebbiolo. Auch traditionelle Rebsorten wie Barbera und Pelaverga werden mit großer Sorgfalt und einem klaren Bezug zu ihrer Herkunft vinifiziert.Der Barbera d'Alba Superiore Priora ist dafür ein hervorragendes Beispiel: ein Wein mit piemontesischer Identität, Frische und Substanz.SpeiseempfehlungenDurch seine Kombination aus Frucht, Säure und Struktur ist der Priora ein hervorragender Begleiter zu kräftigen Speisen.Besonders gut passt er zu:Tajarin mit kräftigen SaucenPasta mit RagùRisottoBrasato al Barologeschmortem RindfleischKalbfleischWildgerichtengegrilltem Fleischpiemontesischen Wurstwarengereiftem KäseSeine lebendige Säure macht ihn besonders interessant zu reichhaltigen und herzhaften Gerichten, da sie für Frische sorgt und den Gaumen wieder belebt.Serviertemperatur16–18 °CFazitDer Fratelli Alessandria Barbera d'Alba Superiore Priora 2023 ist ein kraftvoller, zugleich eleganter Barbera aus dem Herzen der Langhe. Reife Kirsch- und Beerenfrucht, lebendige Säure, feine Würze und eine gute Struktur machen ihn zu einem ausgesprochen vielseitigen piemontesischen Rotwein.Ein authentischer Wein aus dem Hause Fratelli Alessandria, der eindrucksvoll zeigt, dass das Piemont neben Barolo und Barbaresco auch bei der Barbera große Qualität und Charakter zu bieten hat.

Inhalt: 0.75 Liter (25,20 €* / 1 Liter)

18,90 €*
Fratelli Alessandria Barolo del Comune di Verduno 2022
Fratelli Alessandria Barolo del Comune di Verduno 2022Fratelli Alessandria Barolo del Comune di Verduno 2022 – Die pure Eleganz aus VerdunoDer Fratelli Alessandria Barolo del Comune di Verduno 2022 stammt aus dem Herzen der Langhe und verkörpert eindrucksvoll den besonderen Charakter von Verduno, einer der traditionsreichsten Gemeinden des Barolo-Gebiets. Das renommierte Weingut Fratelli Alessandria ist seit Generationen in Verduno verwurzelt und zählt zu den angesehenen Erzeugern der Region.Der Wein wird ausschließlich aus der edlen piemontesischen Rebsorte Nebbiolo erzeugt und bringt die typische Kombination aus Eleganz, aromatischer Tiefe und feiner Struktur auf beeindruckende Weise ins Glas.Der Jahrgang 2022 zeigt sich mit einem leuchtenden Granatrot. In der Nase entfaltet sich ein klassisches Barolo-Bouquet mit roten Kirschen, Himbeeren und getrockneten Rosen, begleitet von feinen Gewürznoten, Kräutern und einem Hauch von Lakritz.Am Gaumen präsentiert sich der Barolo del Comune di Verduno 2022 präzise, elegant und strukturiert. Die für Nebbiolo typische lebendige Säure sorgt für Spannung, während die feinkörnigen Tannine dem Wein Tiefe und Länge verleihen. Das Finale ist würzig, mineralisch und ausgesprochen lang anhaltend.Charakter & GeschmackDer Fratelli Alessandria Barolo del Comune di Verduno 2022 steht für einen eleganten, terroirgeprägten Barolo mit ausgeprägter aromatischer Finesse.Typische Aromen sind:rote KirschenHimbeeren und rote Beerengetrocknete RosenVeilchenfeine KräuterGewürzeLakritzmineralische NuancenAm Gaumen verbindet er Frische, feinkörniges Tannin und elegante Frucht mit einer beeindruckenden Länge.Verduno – eine besondere Barolo-HerkunftVerduno liegt am nördlichen Rand des Barolo-Gebiets und besitzt innerhalb der Appellation einen ganz eigenen Charakter. Die Barolo aus Verduno gelten häufig als besonders duftig, elegant und aromatisch, während sie gleichzeitig die für Nebbiolo typische Struktur und Langlebigkeit besitzen.Gerade diese Kombination aus Finesse und Struktur macht Verduno für Liebhaber klassischer Barolo besonders interessant.Das Weingut Fratelli AlessandriaDas traditionsreiche Weingut Fratelli Alessandria ist fest mit Verduno verbunden. Die Familie Alessandria bewirtschaftet ihre Weinberge seit Generationen und gehört zu den etablierten Namen des Ortes.Der Stil des Hauses steht für Authentizität, Eleganz und einen klaren Ausdruck der jeweiligen Herkunft. Neben Barolo entstehen bei Fratelli Alessandria auch Barbera, Pelaverga und weitere traditionelle Weine des Piemont.Der Barolo del Comune di Verduno ist dabei eine besonders schöne Visitenkarte des Hauses: Er verbindet die charakteristische Handschrift von Fratelli Alessandria mit dem unverwechselbaren Terroir von Verduno.Rebsorte NebbioloDer Barolo wird ausschließlich aus Nebbiolo erzeugt. Die Rebsorte gehört zu den edelsten und anspruchsvollsten Rebsorten Italiens.Nebbiolo verbindet eine bemerkenswerte aromatische Feinheit mit hoher Säure und kräftigen Tanninen. Mit zunehmender Reife entwickeln sich komplexe Noten von Rose, Veilchen, Kirsche, Gewürzen, Lakritz und Unterholz.Der Barolo del Comune di Verduno zeigt diese Eigenschaften in einer besonders eleganten und zugänglichen Interpretation.SpeiseempfehlungenEin Barolo verlangt nach entsprechend aromatischen Speisen. Der Fratelli Alessandria Barolo del Comune di Verduno 2022 passt hervorragend zu:Tajarin al RagùRisotto mit TrüffelBrasato al Barologeschmortem RindfleischWildgerichtenLammPilzgerichtenTrüffelgerichtengereiftem HartkäseBesonders klassisch ist die Kombination mit Tajarin, Brasato und weißen Trüffeln aus dem Piemont.Serviertemperatur18 °CWir empfehlen, den Barolo vor dem Genuss etwa eine Stunde zu karaffieren, insbesondere in seiner Jugend. So können sich die komplexen Aromen und die feine Struktur noch besser entfalten.LagerpotenzialDer Fratelli Alessandria Barolo del Comune di Verduno 2022 besitzt aufgrund seiner Säure- und Tanninstruktur ein sehr gutes Reifepotenzial. Bereits jung zeigt er seine aromatische Finesse, wird aber mit einigen Jahren Flaschenreife zunehmend komplexer und harmonischer.Bei optimaler Lagerung kann dieser Barolo über viele Jahre hinweg Freude bereiten.FazitDer Fratelli Alessandria Barolo del Comune di Verduno 2022 ist ein eleganter und charaktervoller Barolo, der die besondere Herkunft Verduno eindrucksvoll widerspiegelt.Rote Früchte, Rosen, Gewürze, Lakritz, feine Tannine und eine lebendige Säure verbinden sich zu einem klassischen und zugleich sehr präzisen Barolo.Für Liebhaber traditioneller piemontesischer Weine ist dieser Barolo eine hervorragende Möglichkeit, die besondere Stilistik von Fratelli Alessandria und Verduno kennenzulernen.

Inhalt: 0.75 Liter (53,20 €* / 1 Liter)

39,90 €*
Fratelli Alessandria Langhe Favorita 2025
Traube: Favorita
Der Fratelli Alessandria Verduno Langhe Favorita 2025 stammt aus dem traditionsreichen Weingut Fratelli Alessandria in Verduno, einem der renommierten Orte im Herzen der Langhe. Bekannt ist das Weingut vor allem für seine charaktervollen Barolo, doch auch bei den klassischen weißen Rebsorten des Piemont zeigt sich die besondere Handschrift des Hauses.Die Rebsorte Favorita gehört zu den traditionellen weißen Rebsorten der Langhe und bringt frische, trockene und ausgesprochen animierende Weine hervor. Der Jahrgang 2025 präsentiert sich entsprechend lebendig und elegant.Im Glas zeigt sich der Langhe Favorita in einem leuchtenden Hellgelb. Die Nase wird von Zitrusfrüchten, grünen Äpfeln, Birne und weißen Blüten geprägt. Dazu kommt eine feine mineralische Note, die dem Wein Frische und zusätzliche Spannung verleiht.Am Gaumen wirkt der Fratelli Alessandria Verduno Langhe Favorita 2025 angenehm trocken, frisch und klar. Eine lebendige Säure sorgt für einen ausgezeichneten Trinkfluss, während die feine Frucht und die mineralische Struktur den Wein elegant und ausgewogen erscheinen lassen.Charakter & GeschmackDer Langhe Favorita 2025 von Fratelli Alessandria ist ein frischer, trockener und eleganter Weißwein mit viel Trinkfreude.Typische Aromen von Zitrone, Apfel, Birne und weißen Blüten verbinden sich mit einer feinen Mineralität. Am Gaumen zeigt er sich schlank, präzise und angenehm frisch mit einem sauberen, animierenden Finale.Ein wunderbarer Weißwein für alle, die die frischen und eleganten Seiten des Piemont entdecken möchten.Das Weingut Fratelli AlessandriaDas traditionsreiche Weingut Fratelli Alessandria befindet sich in Verduno, einem der bedeutenden Orte des Barolo-Gebiets. Die Familie Alessandria gehört zu den alteingesessenen Winzerfamilien des Ortes und ist insbesondere für authentische, terroirgeprägte Weine bekannt.Neben Nebbiolo und den großen Barolo-Lagen widmet sich das Weingut auch den traditionellen piemontesischen Weißweinen. Der Langhe Favorita zeigt dabei eine andere, besonders frische Seite der Langhe und ergänzt das Sortiment des Hauses auf ideale Weise.Die Rebsorte FavoritaFavorita ist eine traditionelle weiße Rebsorte des Piemont, die insbesondere in der Langhe und im Roero kultiviert wird. Sie steht für trockene, frische und fruchtbetonte Weißweine.Charakteristisch sind Zitrusfrüchte, grüner Apfel, weiße Blüten und eine angenehme mineralische Frische. Damit eignet sich Favorita hervorragend als Aperitif und als Begleiter leichter Speisen.SpeiseempfehlungenDer Frat. Alessandria Verduno Langhe Favorita 2025 ist ein vielseitiger Begleiter zur mediterranen und piemontesischen Küche.Besonders gut passt er zu:Fisch und MeeresfrüchtenSushi und SashimiAntipastileichten Pasta-GerichtenRisottoSalatenSpargel und GemüseZiegenkäsemildem FrischkäseAuch als Aperitif ist dieser piemontesische Weißwein hervorragend geeignet.Serviertemperatur8–10 °CFazitDer Frat. Alessandria Verduno Langhe Favorita 2025 ist ein eleganter und erfrischender Weißwein aus dem Piemont, der die traditionelle Rebsorte Favorita wunderbar zur Geltung bringt.Zitrusfrucht, Apfel, florale Aromen, feine Mineralität und eine lebendige Säure sorgen für einen ausgesprochen animierenden Trinkfluss. Ein authentischer Weißwein aus Verduno und eine schöne Ergänzung für alle, die neben Barolo auch die weniger bekannten Facetten der Langhe entdecken möchten.

Inhalt: 0.75 Liter (18,53 €* / 1 Liter)

13,90 €*
Fratelli Alessandria Verduno Pelaverga Speziale 2025
Traube: Pelaverga
Fratelli Alessandria Verduno Pelaverga Speziale 2025Fratelli Alessandria Verduno Pelaverga Speziale 2025 – Der charaktervolle Spezialist aus VerdunoDer Fratelli Alessandria Verduno Pelaverga Speziale 2025 ist eine echte Spezialität aus dem Herzen der Langhe. Der Wein stammt vom traditionsreichen Weingut Fratelli Alessandria in Verduno und wird aus der seltenen, eng mit dem Ort verbundenen Rebsorte Pelaverga Piccolo erzeugt.Pelaverga ist eine der faszinierendsten autochthonen Rebsorten des Piemont. Rund um Verduno besitzt sie eine lange Tradition und bringt Weine hervor, die weniger durch Kraft und Schwere als vielmehr durch Frische, Eleganz, Würze und eine unverwechselbare Pfeffernote begeistern.Der Jahrgang 2025 präsentiert sich mit einer leuchtenden rubinroten Farbe. In der Nase zeigen sich rote Kirschen, Himbeeren und Waldbeeren, begleitet von floralen Nuancen und der für Pelaverga typischen feinen Würze. Besonders charakteristisch ist die dezente Pfefferaromatik, die diesem Wein seine unverwechselbare Persönlichkeit verleiht.Am Gaumen zeigt sich der Pelaverga Speziale 2025 frisch, saftig und elegant. Die lebendige Säure sorgt für Spannung und Trinkfluss, während die feinen Tannine Struktur verleihen. Das Finale ist würzig, fruchtbetont und animierend.Charakter & GeschmackDer Pelaverga Speziale 2025 von Fratelli Alessandria ist ein leichter bis mittelkräftiger Rotwein mit außergewöhnlicher aromatischer Eigenständigkeit.Im Vordergrund stehen:rote Kirschen und BeerenHimbeerenflorale Nuancenfeine Kräuterwürzecharakteristische Pfeffernotenfrische, lebendige Säurefeine, elegante TannineEin Wein mit viel Persönlichkeit und hervorragendem Trinkfluss, der eindrucksvoll zeigt, wie spannend die weniger bekannten Rebsorten des Piemont sein können.Das Weingut Fratelli AlessandriaDas traditionsreiche Weingut Fratelli Alessandria ist in Verduno beheimatet und zählt zu den bekannten Familienweingütern des Barolo-Gebiets. Die Familie Alessandria ist seit Generationen mit dem Weinbau in Verduno verbunden und steht für authentische, terroirgeprägte piemontesische Weine.Neben ihren bekannten Barolo widmet sich Fratelli Alessandria auch den traditionellen Rebsorten der Region. Der Pelaverga Speziale nimmt dabei eine besondere Stellung ein, denn Pelaverga Piccolo ist untrennbar mit Verduno verbunden.Pelaverga Piccolo – die Spezialität aus VerdunoPelaverga Piccolo wird nur in einem sehr kleinen Gebiet rund um Verduno angebaut. Die Rebsorte gehört damit zu den echten Raritäten des Piemont.Ihr Markenzeichen ist die unverwechselbare pfeffrige Würze, die sich mit roten Früchten, floralen Aromen und einer lebendigen Frische verbindet. Genau diese Kombination macht Pelaverga zu einem außergewöhnlichen Wein für Entdecker.Der Pelaverga Speziale von Fratelli Alessandria ist deshalb eine besonders schöne Möglichkeit, die authentische Weintradition von Verduno kennenzulernen.SpeiseempfehlungenSeine Frische und Würze machen den Pelaverga Speziale zu einem hervorragenden Begleiter der piemontesischen Küche.Besonders empfehlenswert zu:piemontesischen AntipastiSalumi und SchinkenVitello TonnatoPasta und RisottoPizzaGeflügelKalbfleischgegrilltem FleischPilzgerichtenmittelkräftigem KäseGerade zu traditionellen Gerichten aus dem Piemont zeigt der Wein seine besondere Stärke.Serviertemperatur14–16 °CFazitDer Fratelli Alessandria Verduno Pelaverga Speziale 2025 ist ein außergewöhnlicher Rotwein und eine echte Spezialität aus Verduno. Rote Frucht, florale Aromen, lebendige Frische und die charakteristische Pfeffernote machen ihn unverwechselbar.Für Liebhaber des Piemont ist dieser Wein eine spannende Alternative zu Nebbiolo und Barbera. Wer seltene, authentische Rebsorten und Weine mit eigenständigem Charakter schätzt, sollte den Pelaverga Speziale 2025 von Fratelli Alessandria unbedingt kennenlernen.

Inhalt: 0.75 Liter (21,20 €* / 1 Liter)

15,90 €*
Ghiomo Barbera d'Alba Lavai 2024 - Aktion 10+2
Der Ghiomo Barbera d'Alba Lavai 2024 ist der Alltagsrotwein des Guts aus Guarene und zeigt Barbera in ihrer typischen Rolle: viel Säure, wenig Tannin, dunkle Frucht ohne Umwege. Er kommt mit 14,5 % Vol. in der 0,75-Liter-Flasche und stammt aus vier südexponierten Parzellen zwischen Guarene und Alba. Vor der Lese dünnt der Betrieb ein Viertel bis ein Drittel der Trauben aus, gelesen wird bewusst spät. Rund 250 Stunden Schalenkontakt, Stahltank, Holzfass und mindestens sechs Monate Flaschenruhe ergeben einen saftigen, unkomplizierten Wein für den Tisch. Die Verkostungsnotiz des Ghiomo Barbera d'Alba Lavai 2024 FARBE: Tiefes Purpurrot mit violettem Rand. NASE: Amarenakirsche und Maulbeere dominieren, dazu treten Blutorangenschale und Nelke. Im Hintergrund liegen Tabakblatt und ein graphitartiger Ton, der aus dem kurzen Holzkontakt stammen kann. GESCHMACK: Saftig und beweglich, von der Säure getragen; das Tannin bleibt gering, wie es für Barbera charakteristisch ist. Dunkle Frucht, ein Hauch Bitterschokolade und ein salziger Zug halten den Wein trotz des Alkohols aufrecht. FINALE: Mittellang und angenehm herb, mit nachklingender Sauerkirsche. Barbera aus vier südexponierten Parzellen bei Guarene Die Trauben kommen aus den Weinbergen Fusot, Dario, Vignot und San Steu, alle nach Süden gerichtet und auf mergelig-kalkig-tonigem Untergrund gewachsen. Diese Ausrichtung ist für Barbera wichtig, weil die Sorte spät reift und ihre hohe Säure sonst kantig bliebe. Guarene liegt nördlich des Tanaro am Rand des Roero, nur wenige Kilometer von Alba; die Böden aus grauem Mergel, Ton und etwas Sand ähneln nach Angabe des Guts jenen bei La Morra. Nach einer Ausdünnung von 25 bis 30 Prozent bleiben rund 2,2 Kilogramm Trauben je Rebe stehen. Familie Anfossi zwischen Langhe und Roero Giuseppino Anfossi führt das Gut in einem alten Klostergehöft an der Strada Porini, zwei Kilometer von Alba entfernt. Der Hof wird seit dem frühen 19. Jahrhundert bewirtschaftet; der Name Ghiomo bezieht sich auf ein Werkzeug, mit dem Fassbinder Holzfässer bearbeiteten. Barbera gehört zu den drei Sorten des Betriebs und war über Generationen der Wein, den man im Piemont selbst trank, während Nebbiolo verkauft wurde. Neben dem Lavai füllt das Gut mit dem Ruit-Hora eine zweite, länger im Holz gereifte Barbera-Variante ab. Rund 250 Stunden Schalenkontakt, dann Stahl und Holz Die Trauben ruhen 24 Stunden, bevor sie gepresst werden; die Gärung läuft temperaturkontrolliert bei etwa 30 Grad. Danach bleibt der Most rund 250 Stunden auf den Schalen, was Farbe und Extrakt bringt, ohne dass bei Barbera viel Tannin nachkommt. Der Ausbau verteilt sich auf Stahltank und Holzfass; mindestens sechs Monate Flaschenreife sieht das Gut als Pflicht an. Als Lagerpotenzial werden zehn bis fünfzehn Jahre genannt, wobei die Frische der Frucht in den ersten Jahren am überzeugendsten wirkt. Servieren und kombinieren Zum Servieren nennt das Gut 20 Grad Celsius, die Shop-Angabe liegt bei 15 bis 17 Grad; in der Praxis zeigt der Wein bei 16 bis 18 Grad die beste Balance. Zwei Stunden Luft empfiehlt der Betrieb ausdrücklich. Am Tisch passt er zu Bollito misto, Salsiccia, Bagna cauda, Polenta concia, Zwiebelkuchen und mittelalt gereiftem Bra. Häufige Fragen zum Ghiomo Barbera d'Alba Lavai 2024 Warum hat Barbera so viel Säure und so wenig Tannin? Das ist eine Eigenschaft der Rebsorte: Barbera behält auch bei hoher Zuckerreife viel Äpfelsäure, bildet aber vergleichsweise wenig Tannin in Beerenhaut und Kernen. Dadurch wirken die Weine saftig und passen gut zu fetten Speisen, ohne dass sie lange Flaschenreife bräuchten. Wirken 14,5 % Vol. nicht schwer? Bei Barbera d'Alba sind vierzehn Volumenprozent und mehr üblich, weil die Sorte spät gelesen wird. Die kräftige Säure balanciert den Alkohol aus, weshalb der Wein trotz des Werts beweglich bleibt. Bei welcher Temperatur sollte man ihn öffnen? Zwischen 16 und 18 Grad zeigt der Wein Frucht und Säure im Gleichgewicht. Über 20 Grad tritt der Alkohol hervor, deutlich kälter wirkt der Wein hart. Wie lange hält sich eine geöffnete Flasche? Verschlossen und kühl gestellt bleibt der Wein zwei bis drei Tage stabil, die Säure schützt ihn recht gut. Am zweiten Tag wirkt die Frucht oft sogar runder. Was unterscheidet den Lavai vom Ruit-Hora? Der Lavai ist die direkte, fruchtbetonte Barbera aus vier Parzellen mit kurzer Holzphase. Beim Ruit-Hora wählt das Gut nur die bestbesonnten Reben aus, gibt einen Nebbiolo-Anteil hinzu und lässt den Wein vierzehn Monate im Holz reifen.

Inhalt: 9 Liter (16,56 €* / 1 Liter)

149,00 €*
Ghiomo Langhe Arneis Fussot 2025
Traube: Arneis
Beim Ghiomo Langhe Arneis Fussot 2025 steht die geradlinige Seite der Sorte im Vordergrund. Der Weißwein aus 13 % Vol. und 0,75 Liter Inhalt stammt aus den beiden Weinbergen Fussòt und Gheja im Gemeindegebiet Guarene, beide nach Südosten gerichtet und auf Mergel gewachsen. Die Trauben kommen in den Kühlraum, ruhen zwei bis drei Tage auf den Schalen und werden anschließend im Stahltank vergärt. Abgefüllt wird bereits in den ersten Frühlingsmonaten, damit Ananas, Birne und Limettenschale unverbraucht ins Glas kommen. Die Verkostungsnotiz des Ghiomo Langhe Arneis Fussot 2025 FARBE: Helles Strohgelb, im Kern mit grünlichem Schimmer. NASE: Frisch und direkt: Ananas und Birne vorn, dazu Limettenschale, weiße Blüte und ein feuersteinartiger Anflug. Das Bouquet bleibt klar umrissen und verzichtet auf jede Süße. GESCHMACK: Leichtfüßig und trocken, mit knackiger Frucht und einer Säure, die eher schiebt als sticht. Ein leicht kreidiger Eindruck in der Mitte gibt dem Wein Halt. FINALE: Kurz bis mittellang, sauber, mit einem trockenen Bittermandelton am Schluss. Fussòt und Gheja: zwei südostexponierte Arneis-Parzellen Fussòt gab dem Wein den Namen; die Bezeichnung klingt zugleich an den Familiennamen Anfossi an. Gemeinsam mit der Nachbarparzelle Gheja liefert sie die Trauben, wobei je Rebe rund 2,2 Kilogramm gelesen werden. Der Boden ist mergelig, die Ausrichtung nach Südosten bringt Morgensonne und kühlere Nachmittage, was der Säure des Arneis zugutekommt. Guarene selbst liegt nördlich des Tanaro am Rand des Roero, dessen leichtere Sande für besonders duftige Weißweine bekannt sind; auf den Guarener Mergeln fallen sie etwas fester aus. Ein Guarener Betrieb mit Wurzeln im frühen 19. Jahrhundert Ghiomo geht auf einen Bauernhof zurück, der seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts bewirtschaftet wird und heute Giuseppino Anfossi gehört. Der Gutsname stammt von einem traditionellen Werkzeug, mit dem Fassbinder Holzfässer bearbeiteten. Seit 1999 richtet die Familie ihre Arbeit konsequent auf eigene Flaschenweine aus, drei Rebsorten reichen dafür: Arneis, Nebbiolo und Barbera. Zertifizierungen spielen für Anfossi keine Rolle, die Pflege des Bodens sehr wohl. Zwei Tage bei drei Grad, Füllung im Frühjahr Nach der Lese gehen die Trauben in den Kühlraum und werden bei etwa drei Grad gepresst; danach folgt eine kurze Standzeit von zwei bis drei Tagen. Vergärung und Reife finden ausschließlich im Stahltank statt, ohne Holz und ohne verlängerte Hefearbeit. Die Füllung in den ersten Frühlingsmonaten hält den Wein knackig und betont die Primärfrucht. Das Gut sieht den Fussot entsprechend als Wein für die ersten beiden Jahre nach der Ernte. Servieren und kombinieren Gut gekühlt bei zehn bis zwölf Grad servieren, ein tulpenförmiges Glas reicht aus. Eine Karaffe ist unnötig; etwa dreißig Minuten nach dem Öffnen zeigt sich das Bouquet am offensten. Auf den Tisch passen marinierte Sardinen, Flussforelle, Garnelencarpaccio, Fritto misto aus Gemüse, Risotto mit Spargel und junger Ziegenkäse. Häufige Fragen zum Ghiomo Langhe Arneis Fussot 2025 Woher kommt der Name Fussot? Fussòt ist der Name eines der beiden Weinberge, aus denen die Trauben stammen. Er erinnert lautlich an den Familiennamen des Winzers, Anfossi. Wie schmeckt Arneis überhaupt? Arneis ist ein trockener piemontesischer Weißwein mit Steinobst, Birne und weißen Blüten sowie einer mittleren, weichen Säure. Charakteristisch ist ein leicht bitterer Mandelton im Abgang, der die Sorte von Vermentino oder Sauvignon unterscheidet. Bei welcher Temperatur sollte er getrunken werden? Zehn bis zwölf Grad Celsius sind ein guter Bereich. Kälter verschließt sich die Frucht, deutlich wärmer wirkt der Alkohol vor. Wie lange kann man die Flasche liegen lassen? Der Fussot ist bewusst für den frühen Genuss gemacht; das Gut nennt rund zwei Jahre. Danach verliert die Sorte typischerweise ihre Zitrusspannung, ohne im Gegenzug tertiäre Aromen aufzubauen. Was hat der Jahrgang 2025 den Weißweinen gebracht? Ein nasser Frühling und ein heißer Sommer führten zu einer früheren Lese als gewohnt. Für Arneis fiel die regionale Bewertung des Jahres sehr gut aus, die Erntemenge lag im Piemont sieben bis zehn Prozent unter dem Vorjahr.

Inhalt: 0.75 Liter (17,20 €* / 1 Liter)

12,90 €*
Ghiomo Langhe Arneis Imprimis 2025
Traube: Arneis
Ghiomo Langhe Arneis Imprimis 2025 ist der cremigere der beiden Arneis des Guts: ein trockener Weißwein mit 13 % Vol. in der 0,75-Liter-Flasche, gelesen in der Parzelle Gheja e Vigna Granda bei Guarene. Vier bis fünf Tage Standzeit auf den Schalen bei etwa drei Grad legen die Aromatik frei, der Ausbau bleibt im Stahltank. Vor der Füllung rührt das Gut die Feinhefe über längere Zeit auf, was dem Wein Textur gibt. Im Glas führen weißer Pfirsich und Melone, getragen von Zitrusfrische und einem mandeligen, trockenen Kern. Die Verkostungsnotiz des Ghiomo Langhe Arneis Imprimis 2025 FARBE: Kräftiges Strohgelb mit blassgrünen Reflexen. NASE: Weißer Pfirsich und Melone geben den Ton an, daneben Akazienblüte und Kamille. Ein Anklang von Mandelkern und ein leicht teigiger, an frisches Hefegebäck erinnernder Ton verraten die Arbeit auf der Feinhefe. GESCHMACK: Mittleres Gewicht und eine für Arneis vergleichsweise runde Textur, ohne dass die Frische verloren geht. Steinobst, Zitronenschale und ein salziger Zug laufen auf einen trockenen Kern zu. FINALE: Der Nachhall endet trocken und leicht bitter nach Mandel, wie es für die Sorte kennzeichnend ist. Arneis von Gheja und Vigna Granda auf Guarener Mergel Die Trauben kommen aus einer südostexponierten Parzelle, die das Gut als Gheja e Vigna Granda führt; der Untergrund ist mergelig. Guarene liegt am linken Tanaro-Ufer und zählt teilweise zum Roero, dessen bekannte Sandböden sich vor allem weiter nördlich um Canale finden. Hier dominiert grauer Mergel mit Ton, dem ein Sandanteil beigemischt ist: Der Sand sorgt für aromatische Klarheit, der Mergel hält Säure und Struktur zusammen. Etikettiert wird der Wein als Langhe Arneis DOC, die mindestens 85 Prozent Arneis und 10,5 Volumenprozent Alkohol verlangt und keine Reifezeit vorschreibt. Ghiomo in Guarene: ausschließlich heimische Sorten Das Gut in der Strada Porini gehört Giuseppino Anfossi, der die Arbeit gemeinsam mit Federica sowie den Söhnen Pietro und Alessandro organisiert. Der Betrieb geht auf den Beginn des 19. Jahrhunderts zurück und liegt in einem alten Klostergehöft zwischen Langhe und Roero, rund zwei Kilometer von Alba. Im Weinberg stehen nur autochthone Rebsorten: Arneis für die Weißweine, Nebbiolo und Barbera für die Rotweine. Das Etikett des Imprimis wurde in der Nachbarschaft gestaltet; die darauf abgebildeten Hände sind die von Giuseppino Anfossi und dem Vater des Winzers Nicola Oberto. Kaltmazeration bei drei Grad und längere Bâtonnage Nach der Lese kühlt das Gut die Trauben auf etwa drei Grad und lässt sie vier bis fünf Tage auf den Schalen stehen, bevor gepresst wird. Die Gärung folgt bei niedriger Temperatur mit ausgewählten Hefen. Der Wein bleibt bis zur Füllung im Stahltank, wo die Feinhefe über längere Zeit aufgerührt wird; Holz kommt nicht zum Einsatz. Diese Kombination erklärt die etwas fülligere Mitte gegenüber einem rein reduktiv geführten Arneis. Servieren und kombinieren Zehn bis zwölf Grad Celsius sind richtig, ein schlankes Weißweinglas genügt. Dekantieren braucht der Wein nicht, das Gut empfiehlt aber eine gute halbe Stunde Luft nach dem Öffnen. Passend sind Vitello tonnato, Insalata russa, Flussfisch aus dem Ofen, Miesmuscheln, Tajarin mit Zucchini und Butter sowie frische Robiola. Häufige Fragen zum Ghiomo Langhe Arneis Imprimis 2025 Was bedeutet Imprimis? Die Bezeichnung geht auf das lateinische in primis zurück, also vor allem oder zuallererst. Das Gut selbst schreibt den Namen auf dem Etikett meist Inprimis. Wie unterscheidet sich der Imprimis vom Fussot des gleichen Guts? Beide sind Langhe Arneis aus Stahl, doch der Imprimis stammt aus einer engeren Traubenauswahl, steht länger kalt auf den Schalen und wird vor der Füllung auf der Feinhefe gearbeitet. Er wirkt dadurch etwas breiter und verträgt ein bis zwei Jahre Flaschenzeit besser als der bewusst früh gefüllte Fussot. Warum Langhe Arneis und nicht Roero Arneis? Guarene liegt im Übergangsbereich und ist nur teilweise Teil des Roero-Gebiets; das Gut nutzt für seine Weißweine die Bezeichnung Langhe Arneis DOC. Roero Arneis DOCG verlangt mindestens 95 Prozent Arneis, Langhe Arneis mindestens 85 Prozent. Wie lange lässt sich dieser Arneis lagern? Arneis ist auf jungen Genuss ausgelegt. Der Imprimis verträgt durch die Hefearbeit ein bis drei Jahre, danach verliert die Sorte üblicherweise ihre Zitrusfrische. Wie war der Jahrgang 2025 im Piemont? Auf einen niederschlagsreichen Frühling folgte ein heißer Sommer, der die Reife beschleunigte und die Lese vorzog. Die regionale Bilanz stufte Arneis als einen der starken Punkte des Jahres ein, bei einer um sieben bis zehn Prozent kleineren Erntemenge als 2024.

Inhalt: 0.75 Liter (21,20 €* / 1 Liter)

15,90 €*
Rabatt 8%
La Briccolina Barolo Briccolina 2021 (Tiziano Grasso)
Traube: Nebbiolo
La Briccolina Barolo 2021 – Barolo DOCG aus dem PiemontLa Briccolina Barolo 2021 – eleganter Nebbiolo mit Tiefe und CharakterDer La Briccolina Barolo 2021 von Tiziano Grasso ist ein charaktervoller Barolo, der die klassische Persönlichkeit des Nebbiolo mit der besonderen Finesse des herausragenden Jahrgangs 2021 verbindet.Barolo ist weit mehr als nur ein Name – es ist eine der großen Weinappellationen Italiens und die Heimat des Nebbiolo. Hier entstehen Weine, die in ihrer Jugend oft noch etwas ungestüm wirken, mit zunehmender Reife aber eine beeindruckende aromatische Komplexität entwickeln.Der Jahrgang 2021 gehört dabei zu den besonders gelungenen Jahrgängen der vergangenen Jahre. Die Weine zeigen eine bemerkenswerte Kombination aus Frische, Konzentration, präziser Frucht und straffem, feinkörnigem Tannin. Gleichzeitig besitzt der Jahrgang die notwendige Struktur für eine lange Entwicklung in der Flasche.100 % Nebbiolo – die große Rebsorte des PiemontWie es die Barolo DOCG vorschreibt, wird der La Briccolina ausschließlich aus Nebbiolo erzeugt. Die Rebsorte ist bekannt für ihre faszinierende Kombination aus heller Farbe und großer innerer Kraft.Typisch sind Aromen von Kirschen, Rosen, Veilchen und roten Beeren, die sich mit zunehmender Reife um Lakritz, Tabak, Gewürze und erdige Nuancen erweitern.Gerade diese scheinbaren Gegensätze machen Nebbiolo so faszinierend: Der Wein kann gleichzeitig filigran und kraftvoll, duftig und strukturiert wirken.Der Jahrgang 20212021 war im Piemont kein einfacher Selbstläufer. Nach einem trockeneren Vegetationsverlauf konnten die Trauben jedoch unter sehr guten Bedingungen ausreifen. Ein warmer Sommer ohne extreme und lang anhaltende Hitzespitzen sowie die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht während der Reifephase sorgten für eine hervorragende Balance zwischen Reife und Frische.Die daraus entstandenen Barolo zeichnen sich vielfach durch intensive Frucht, lebendige Säure und sehr gutes Tannin aus. Viele Weine besitzen bereits heute eine bemerkenswerte aromatische Offenheit, während ihre Struktur gleichzeitig für eine lange Flaschenreife spricht.VerkostungsnotizFarbe: Leuchtendes Rubinrot mit granatroten ReflexenNase: Intensive Aromen von reifer Kirsche und roten Beeren, begleitet von Rosenblüten und Veilchen. Mit zunehmender Belüftung entwickeln sich würzige Nuancen von Lakritz, Tabak und feinen Kräutern.Gaumen: Elegant und strukturiert mit saftiger Frucht, frischer Säure und einem für Nebbiolo charakteristischen, feinkörnigen Tannin. Der Wein besitzt eine schöne Spannung zwischen Frische und Tiefe.Abgang: Lang und würzig mit roten Kirschen, Lakritz und feinen balsamischen und erdigen Anklängen.Charakter & StilRebsorte: 100 % NebbioloHerkunft: Barolo DOCG, Piemont, ItalienJahrgang: 2021Weintyp: trockener RotweinAlkohol: ca. 14,5 % vol.Der Wein befindet sich noch in einer frühen Phase seiner Entwicklung. Gerade die Kombination aus Frucht, Säure und Tannin macht ihn aber zu einem sehr interessanten Barolo für Kunden, die einen Wein suchen, der sich über Jahre weiterentwickeln kann.Ein Barolo für Kenner und GenießerDer La Briccolina Barolo 2021 ist kein Wein, der allein durch Kraft beeindrucken möchte. Seine Stärke liegt vielmehr im Zusammenspiel verschiedener Komponenten.Die typische Nebbiolo-Frucht wird von einer lebendigen Säure getragen, während die feinen Gerbstoffe für Struktur und Länge sorgen. Mit etwas Luft öffnet sich der Wein zunehmend und zeigt die für guten Barolo so typische Entwicklung von frischer Kirschfrucht hin zu komplexeren floralen, würzigen und balsamischen Aromen.Wer Barolo gerne bereits in einer relativ jungen Phase genießt, sollte ihm unbedingt etwas Zeit im Glas oder in der Karaffe geben.SpeiseempfehlungenWie es sich für einen klassischen Barolo gehört, ist der La Briccolina ein hervorragender Begleiter zu kräftiger Küche.Besonders gut passt er zu:Tajarin mit TrüffelPasta mit WildragoutRisotto mit SteinpilzenBrasato al Barologeschmortem RindKalb und LammWildschwein und RehEntenbrustgereiftem Parmigiano ReggianoCastelmagno und anderen kräftigen HartkäsenSeine Kombination aus Säure und Tannin macht ihn besonders interessant zu geschmorten und langsam gegarten Fleischgerichten, während seine florale Aromatik hervorragend mit Trüffel harmoniert.Unser FazitDer La Briccolina Barolo 2021 ist ein klassischer piemontesischer Nebbiolo mit einer schönen Balance aus Frucht, Frische, Würze und Tannin.Der hervorragende Jahrgang 2021 gibt ihm dabei eine besondere Tiefe und Spannung. Er besitzt bereits heute genügend aromatische Offenheit, um Freude zu bereiten, gleichzeitig aber die Struktur, um sich über viele Jahre weiterzuentwickeln.Ein Barolo für alle, die den klassischen Charakter des Nebbiolo schätzen: duftig, elegant, würzig und strukturiert – mit jener besonderen Kombination aus Finesse und Kraft, die große Weine aus dem Piemont auszeichnet.Serviertemperatur: 17–18 °CDekantieren: Bei Genuss in den nächsten Jahren empfehlenswert, etwa 1–2 Stunden vor dem ServierenTrinkreife: bereits jetzt mit Belüftung interessant; optimales Entwicklungspotenzial etwa 2028–2038 und darüber hinaus.

Inhalt: 0.75 Liter (73,20 €* / 1 Liter)

54,90 €*
59,90 €* (8.35% gespart)
La Briccolina Barolo Briccolina 2021 (Tiziano Grasso) Magnum
Traube: Nebbiolo
La Briccolina Barolo 2021 – Barolo DOCG aus dem PiemontLa Briccolina Barolo 2021 – eleganter Nebbiolo mit Tiefe und CharakterDer La Briccolina Barolo 2021 von Tiziano Grasso ist ein charaktervoller Barolo, der die klassische Persönlichkeit des Nebbiolo mit der besonderen Finesse des herausragenden Jahrgangs 2021 verbindet.Barolo ist weit mehr als nur ein Name – es ist eine der großen Weinappellationen Italiens und die Heimat des Nebbiolo. Hier entstehen Weine, die in ihrer Jugend oft noch etwas ungestüm wirken, mit zunehmender Reife aber eine beeindruckende aromatische Komplexität entwickeln.Der Jahrgang 2021 gehört dabei zu den besonders gelungenen Jahrgängen der vergangenen Jahre. Die Weine zeigen eine bemerkenswerte Kombination aus Frische, Konzentration, präziser Frucht und straffem, feinkörnigem Tannin. Gleichzeitig besitzt der Jahrgang die notwendige Struktur für eine lange Entwicklung in der Flasche.100 % Nebbiolo – die große Rebsorte des PiemontWie es die Barolo DOCG vorschreibt, wird der La Briccolina ausschließlich aus Nebbiolo erzeugt. Die Rebsorte ist bekannt für ihre faszinierende Kombination aus heller Farbe und großer innerer Kraft.Typisch sind Aromen von Kirschen, Rosen, Veilchen und roten Beeren, die sich mit zunehmender Reife um Lakritz, Tabak, Gewürze und erdige Nuancen erweitern.Gerade diese scheinbaren Gegensätze machen Nebbiolo so faszinierend: Der Wein kann gleichzeitig filigran und kraftvoll, duftig und strukturiert wirken.Der Jahrgang 20212021 war im Piemont kein einfacher Selbstläufer. Nach einem trockeneren Vegetationsverlauf konnten die Trauben jedoch unter sehr guten Bedingungen ausreifen. Ein warmer Sommer ohne extreme und lang anhaltende Hitzespitzen sowie die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht während der Reifephase sorgten für eine hervorragende Balance zwischen Reife und Frische.Die daraus entstandenen Barolo zeichnen sich vielfach durch intensive Frucht, lebendige Säure und sehr gutes Tannin aus. Viele Weine besitzen bereits heute eine bemerkenswerte aromatische Offenheit, während ihre Struktur gleichzeitig für eine lange Flaschenreife spricht.VerkostungsnotizFarbe: Leuchtendes Rubinrot mit granatroten ReflexenNase: Intensive Aromen von reifer Kirsche und roten Beeren, begleitet von Rosenblüten und Veilchen. Mit zunehmender Belüftung entwickeln sich würzige Nuancen von Lakritz, Tabak und feinen Kräutern.Gaumen: Elegant und strukturiert mit saftiger Frucht, frischer Säure und einem für Nebbiolo charakteristischen, feinkörnigen Tannin. Der Wein besitzt eine schöne Spannung zwischen Frische und Tiefe.Abgang: Lang und würzig mit roten Kirschen, Lakritz und feinen balsamischen und erdigen Anklängen.Charakter & StilRebsorte: 100 % NebbioloHerkunft: Barolo DOCG, Piemont, ItalienJahrgang: 2021Weintyp: trockener RotweinAlkohol: ca. 14,5 % vol.Der Wein befindet sich noch in einer frühen Phase seiner Entwicklung. Gerade die Kombination aus Frucht, Säure und Tannin macht ihn aber zu einem sehr interessanten Barolo für Kunden, die einen Wein suchen, der sich über Jahre weiterentwickeln kann.Ein Barolo für Kenner und GenießerDer La Briccolina Barolo 2021 ist kein Wein, der allein durch Kraft beeindrucken möchte. Seine Stärke liegt vielmehr im Zusammenspiel verschiedener Komponenten.Die typische Nebbiolo-Frucht wird von einer lebendigen Säure getragen, während die feinen Gerbstoffe für Struktur und Länge sorgen. Mit etwas Luft öffnet sich der Wein zunehmend und zeigt die für guten Barolo so typische Entwicklung von frischer Kirschfrucht hin zu komplexeren floralen, würzigen und balsamischen Aromen.Wer Barolo gerne bereits in einer relativ jungen Phase genießt, sollte ihm unbedingt etwas Zeit im Glas oder in der Karaffe geben.SpeiseempfehlungenWie es sich für einen klassischen Barolo gehört, ist der La Briccolina ein hervorragender Begleiter zu kräftiger Küche.Besonders gut passt er zu:Tajarin mit TrüffelPasta mit WildragoutRisotto mit SteinpilzenBrasato al Barologeschmortem RindKalb und LammWildschwein und RehEntenbrustgereiftem Parmigiano ReggianoCastelmagno und anderen kräftigen HartkäsenSeine Kombination aus Säure und Tannin macht ihn besonders interessant zu geschmorten und langsam gegarten Fleischgerichten, während seine florale Aromatik hervorragend mit Trüffel harmoniert.Unser FazitDer La Briccolina Barolo 2021 ist ein klassischer piemontesischer Nebbiolo mit einer schönen Balance aus Frucht, Frische, Würze und Tannin.Der hervorragende Jahrgang 2021 gibt ihm dabei eine besondere Tiefe und Spannung. Er besitzt bereits heute genügend aromatische Offenheit, um Freude zu bereiten, gleichzeitig aber die Struktur, um sich über viele Jahre weiterzuentwickeln.Ein Barolo für alle, die den klassischen Charakter des Nebbiolo schätzen: duftig, elegant, würzig und strukturiert – mit jener besonderen Kombination aus Finesse und Kraft, die große Weine aus dem Piemont auszeichnet.Serviertemperatur: 17–18 °CDekantieren: Bei Genuss in den nächsten Jahren empfehlenswert, etwa 1–2 Stunden vor dem ServierenTrinkreife: bereits jetzt mit Belüftung interessant; optimales Entwicklungspotenzial etwa 2028–2038 und darüber hinaus.

Inhalt: 1.5 Liter (79,93 €* / 1 Liter)

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Rabatt 15%
Nebbiolo d'Alba Spumante Rose 2021
Der Nebbiolo d'Alba Spumante Rosé 2021 von Poderi Colla ist ein Rosé-Schaumwein aus 100 Prozent Nebbiolo, abgefüllt mit 12,5 % Vol. in der 0,75-Liter-Flasche. Eine kurze Standzeit auf den Schalen gibt ihm sein zartes Lachsrosa, die zweite Gärung läuft anschließend in der Flasche. Himbeere, Walderdbeere und Hagebutte prägen den Duft, dazu treten Brotkrume und ein Hauch Blutorange. Am Gaumen bleibt er trocken, mit lebhafter Säure, feiner Perlage und einem herzhaften Ausklang. Die Verkostungsnotiz des Nebbiolo d'Alba Spumante Rosé 2021 FARBE: Zartes Lachsrosa mit kupfernem Rand. Die Bläschen sind klein und steigen gleichmäßig auf. NASE: Himbeere und Walderdbeere führen, dahinter liegen Hagebutte, Granatapfel und ein floraler Hauch Wildrose. Aus dem Hefelager kommen Brotkrume und geröstete Haselnuss hinzu, dazu eine Spur Blutorangenschale. GESCHMACK: Am Gaumen setzt sich rote Waldfrucht durch, begleitet von Rhabarber und viel Säure. Die Perlage wirkt cremig, ein herber Kräuterzug hält den Wein weit vom Süßlichen entfernt. FINALE: Zum Schluss bleiben Himbeere und Zitruszeste stehen, dazu ein salziger Eindruck. Die Länge fällt mittel bis gut aus. Nebbiolo d'Alba DOC: Spumante Rosé als eigene Typologie Nebbiolo d'Alba ist eine DOC der Provinz Cuneo, die 25 Gemeinden beiderseits des Tanaro umfasst und ausschließlich Nebbiolo zulässt. Neben dem stillen Rotwein und dem Superiore führt das Regelwerk ausdrücklich die Typologien Spumante und Spumante Rosé; erlaubt sind sowohl das Verfahren Martinotti im Drucktank als auch die Gärung in der Flasche. Für die schäumenden Varianten gelten mindestens sechs Monate ab dem 1. November des Erntejahres, freigegeben werden sie ab dem 1. Mai des Folgejahres. Anders als in der Alta Langa steht hier nicht Pinot Nero im Zentrum, sondern die spät reifende, säurebetonte Hauptsorte der Langhe. Poderi Colla in San Rocco Seno d'Elvio Sitz des Betriebs ist das Gut Cascine Drago im Weiler San Rocco Seno d'Elvio südlich von Alba: 25 Hektar Gesamtfläche, davon 14 Hektar Rebland auf 330 bis 400 Metern. Geführt wird Poderi Colla von Tino Colla und seiner Nichte Federica, die Kellerarbeit liegt bei Önologe Pietro Colla. Die Familie ist seit über drei Jahrhunderten in den Langhe tätig, und schäumende Weine haben eine eigene Vorgeschichte: Ein Vorfahre namens Pietro Colla brachte die Flaschengärung aus Frankreich ins Piemont. Neben den klassischen Rotweinen des Hauses bilden diese Abfüllungen eine kleine, eigenständige Linie. Kurze Schalenstandzeit, zweite Gärung in der Flasche Die Trauben werden von Hand gelesen und nur kurz auf den Schalen belassen, gerade lange genug für die zarte Farbe und zu kurz für eine kräftige Extraktion. Der Grundwein vergärt kühl im Edelstahl, im Frühjahr folgen Tirage und die zweite Gärung in der Flasche. Das anschließende Hefelager liefert die Gebäcknoten und die cremige Textur; die genaue Dauer und der Degorgiertermin sind für 2021 nicht öffentlich dokumentiert. Ein Holzausbau findet nicht statt, damit die rote Frucht der Sorte klar bleibt. Servieren und kombinieren Der Shop nennt 8 bis 10 °C. Im Sektkelch oder in einem schlanken Weißweinglas kommt der Wein präziser zur Geltung als in der flachen Schale, eine Karaffe braucht er nicht. Als Begleiter funktioniert er zum Apéritif, zu Lachstartar, gegrillten Garnelen, Vitello tonnato, Salumi aus den Langhe, jungem Ziegenkäse und dank seiner Säure auch zu frittiertem Gemüse. Häufige Fragen zum Nebbiolo d'Alba Spumante Rosé 2021 Von welchem Weingut stammt dieser Spumante Rosé? Erzeuger ist Poderi Colla in San Rocco Seno d'Elvio bei Alba, dieselbe Familie, die auch den Metodo Classico der Linie Pietro Colla abfüllt. Auf der offiziellen Weinliste des Guts ist diese Flasche derzeit nicht aufgeführt; sie erscheint bislang nur über den Handel. Ist der Wein ein Alta Langa DOCG? Nein. Alta Langa verlangt mindestens 90 Prozent Pinot Nero und Chardonnay, dieser Wein besteht aus reinem Nebbiolo. Er gehört damit zur Typologie Spumante Rosé innerhalb der Nebbiolo d'Alba DOC. Was bringt Nebbiolo in einen Rosé ein? Deutlich anders als ein Rosé aus Pinot Nero: Nebbiolo bringt hohe Säure, rote Waldfrucht und einen kräuterig-herben Grundton mit. Das ergibt einen trockenen, sehr geradlinigen Wein mit klarer Kontur statt weicher Fülle. Passt er nur als Apéritif oder auch zum Essen? Beides. Die Säure und der herbe Zug machen ihn zu einem guten Begleiter für Fisch, Vorspeisen mit Öl und Zitrone sowie für gebratenes oder frittiertes Gemüse. Auch kalte Vorspeisen aus dem Piemont funktionieren gut. Wann sollte der Rosé getrunken werden? Rosé-Schaumweine dieses Typs zeigen ihre Frische am besten in den ersten Jahren nach dem Degorgieren. Kühl, dunkel und liegend gelagert bleibt der Wein stabil, an Perlage und Duftintensität gewinnt er jedoch nicht mehr.

Inhalt: 0.75 Liter (37,20 €* / 1 Liter)

27,90 €*
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Orlando Rocca Barolo Bussia - Sprun 2022
Traube: Nebbiolo
Orlando Rocca Barolo Sprun 2022Orlando Rocca Barolo Sprun 2022 – Der Barolo eines außergewöhnlichen jungen WinzersEin Barolo mit einer außergewöhnlichen Geschichte: Der Orlando Rocca Barolo Sprun 2022 ist das persönlichste und wohl emotionalste Projekt des jungen Winzers aus Monforte d'Alba. Der Wein stammt aus einer winzigen Nebbiolo-Parzelle in der berühmten Lage Bussia und ist Ausdruck von Orlandos besonderer Beziehung zu diesem Weinberg.Heute ist Orlando Rocca längst kein Geheimtipp mehr. In der Ausgabe 2026 von „I Migliori 100 Vini e Vignaioli d’Italia“, herausgegeben von Luciano Ferraro und James Suckling, wurde Orlando Rocca zum „Giovane Vignaiolo dell’Anno“ – zum Jungen Winzer des Jahres – ausgezeichnet. Damit gehört er zu den herausragenden Talenten der neuen Generation italienischer Winzer.Sprun – ein persönlicher TraumDie Geschichte des Barolo Sprun beginnt im Jahr 2020. Orlando war gerade einmal 16 Jahre alt, als er sich in eine winzige Nebbiolo-Parzelle in Bussia verliebte. Von diesem Moment an widmete er dem Weinberg außergewöhnlich viel Aufmerksamkeit und behandelte ihn nach eigener Aussage wie einen Garten. Aus dieser Leidenschaft entstand schließlich sein eigener Barolo.Der Name „Sprun“ bedeutet im Piemontesischen sinngemäß „Sporn“ – etwas, das nach oben ragt und nach vorne drängt. Genau diese Bedeutung passt zur Geschichte des Weins und zu Orlandos eigener Entwicklung: der Wille, nach oben zu streben, sich ständig weiterzuentwickeln und seinen eigenen Weg zu gehen.Seit dem Jahrgang 2020 wird der Barolo Sprun jedes Jahr erzeugt.Der Barolo Sprun 2022Der Orlando Rocca Barolo Sprun 2022 wird zu 100 % aus Nebbiolo erzeugt und stammt aus der kleinen Parzelle in Bussia, Monforte d'Alba. Bussia gehört zu den großen und traditionsreichen Weinlagen innerhalb des Barolo-Gebiets.Der Jahrgang 2022 war im Piemont klimatisch anspruchsvoll und von großer Hitze und Trockenheit geprägt. Gerade deshalb ist die Arbeit im Weinberg entscheidend. Die besten Weine des Jahrgangs zeigen trotz der schwierigen Bedingungen Frische, Balance und eine bemerkenswerte aromatische Offenheit.Im Glas präsentiert sich der Sprun in einem leuchtenden Granatrot. Das Bouquet zeigt rote und dunkle Früchte, Kirschen, Waldbeeren und Pflaumen, ergänzt durch florale Noten, Kräuter, balsamische Nuancen und feine Würze.Am Gaumen besitzt der Wein die für Barolo typische Struktur: kräftige, aber feinkörnige Tannine, lebendige Säure und eine konzentrierte Frucht. Gleichzeitig zeigt der Sprun eine bemerkenswerte Energie und Länge.Charakter & GeschmackDer Orlando Rocca Barolo Sprun 2022 verbindet die Kraft von Bussia mit dem noch jungen, eigenständigen Stil seines Winzers.Typische Aromen sind:reife Kirschenrote und dunkle BeerenPflaumenWalderdbeerengetrocknete RosenKräuter und GewürzeLakritzbalsamische Nuancenmineralische AnklängeAm Gaumen zeigt er sich kraftvoll, strukturiert und konzentriert, dabei aber mit einer lebendigen Säure und einer für Nebbiolo typischen aromatischen Finesse.Ein Barolo, der bereits heute viel Ausdruck besitzt, gleichzeitig aber noch erhebliches Entwicklungspotenzial mitbringt.Bussia – eine große HerkunftDie Lage Bussia in Monforte d'Alba gehört zu den renommierten Weinbergen des Barolo-Gebiets. Orlando Rocca bewirtschaftet hier seine kleine Nebbiolo-Parzelle, die für den Sprun von zentraler Bedeutung ist.Gerade die geringe Größe des Weinbergs macht den Wein zu einer besonderen Rarität. Die Cantina Orlando Rocca produziert insgesamt nur rund 2.500 Flaschen pro Jahr, womit das Projekt bewusst klein und persönlich gehalten wird.Orlando Rocca – die neue Generation des PiemontOrlando Rocca steht exemplarisch für eine neue Generation piemontesischer Winzer. Noch sehr jung, verbindet er die Tradition der Langhe mit großer persönlicher Leidenschaft und dem Mut, eigene Wege zu gehen.Dass er inzwischen zum „Giovane Vignaiolo dell’Anno 2026“ gewählt wurde, unterstreicht die außergewöhnliche Entwicklung dieses jungen Winzers.Der Barolo Sprun ist dabei die perfekte Visitenkarte: Er ist nicht einfach ein weiterer Barolo aus Monforte d'Alba, sondern der Wein, mit dem Orlando Rocca seinen persönlichen Traum verwirklicht hat.SpeiseempfehlungenDer Barolo Sprun 2022 verlangt nach kräftigen und aromatischen Gerichten. Hervorragend passt er zu:Brasato al Barologeschmortem RindfleischWildgerichtenLammTajarin mit RagùAgnolotti del PlinRisotto mit TrüffelSteinpilzenweißen Trüffelngereiftem piemontesischem KäseBesonders klassisch ist die Kombination mit Trüffelgerichten aus der Langhe oder einem traditionellen Brasato.Serviertemperatur17–18 °CWir empfehlen, den Barolo vor dem Genuss zu dekantieren, damit sich die komplexe Aromatik und die Struktur besser öffnen können.LagerpotenzialDer Orlando Rocca Barolo Sprun 2022 besitzt die für Barolo typische Kombination aus Säure und Tannin und damit ein ausgezeichnetes Reifepotenzial.Der Wein kann bereits jung mit viel Spannung genossen werden, wird aber durch einige Jahre Flaschenreife zunehmend komplexer, runder und vielschichtiger.FazitDer Orlando Rocca Barolo Sprun 2022 ist ein Barolo, der weit mehr erzählt als nur die Geschichte eines Jahrgangs.Er erzählt die Geschichte eines 16-jährigen Jungen, der sich in einen kleinen Weinberg in Bussia verliebte, daraus seinen eigenen Barolo entwickelte und wenige Jahre später zum „Jungen Winzer des Jahres 2026“ ausgezeichnet wurde.Im Glas zeigt sich die ganze Faszination des Nebbiolo: Kirsche, rote Beeren, Rosen, Kräuter, Lakritz, Würze, lebendige Säure und charaktervolles Tannin.Ein außergewöhnlicher Barolo von einem außergewöhnlichen jungen Winzer – und für uns bei Barolo&Champagne eine der spannendsten Entdeckungen der neuen Generation im Piemont.

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Orlando Rocca Langhe Nebbiolo 2024
Traube: Nebbiolo
Orlando Rocca Langhe Nebbiolo 2024Orlando Rocca Langhe Nebbiolo 2024 – Der junge Winzer des Jahres aus Monforte d'AlbaEin Name, den man sich merken sollte: Orlando Rocca gehört zu einer neuen Generation piemontesischer Winzer, die mit Leidenschaft, fundierter Ausbildung und großem Respekt vor der Tradition ihren eigenen Weg gehen. Mit seinem Langhe Nebbiolo 2024 zeigt der junge Winzer eindrucksvoll, welches Potenzial in den Weinbergen von Monforte d'Alba steckt.Besonders bemerkenswert: Orlando Rocca wurde in der Ausgabe 2026 von „I Migliori 100 Vini e Vignaioli d’Italia“, herausgegeben von Luciano Ferraro und James Suckling, zum „Giovane Vignaiolo dell’Anno“ – zum Jungen Winzer des Jahres – ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt die neue Generation italienischer Winzer und macht Orlando Rocca zu einem der spannendsten jungen Namen im Piemont.Ein außergewöhnlicher junger WinzerOrlando Rocca, Jahrgang 2003, gehört tatsächlich zu den jüngsten Winzern der Langhe. Sein eigenes Projekt entstand aus dem Wunsch, die Trauben der familieneigenen Weinberge nicht mehr nur abzuliefern, sondern selbst zu vinifizieren und seinen eigenen Stil zu entwickeln.Sein Weg begann bereits in jungen Jahren. Gemeinsam mit seiner Schwester Cecilia baute er ab 2020 das eigene Weingut auf. Die erste eigene Vinifikation entstand während der Pandemie – zu einem Zeitpunkt, als Orlando gerade einmal 17 Jahre alt war.Heute steht sein Name für eine kleine, sehr persönliche Weinproduktion in Monforte d'Alba. Genau diese Kombination aus jugendlicher Energie, technischem Wissen und den großen Terroirs der Langhe macht Orlando Rocca so interessant.Der Langhe Nebbiolo 2024Der Orlando Rocca Langhe Nebbiolo 2024 stammt aus einem Weinberg in der berühmten Lage Bussia in Monforte d'Alba, auf rund 400 Metern Höhe. Die jungen Nebbiolo-Reben wachsen auf einem besonderen Untergrund mit Sand sowie Schichten aus blauem Tuff. Diese geologischen Bedingungen tragen zur Frische und aromatischen Präzision des Weins bei.Im Glas zeigt sich der Wein in einem leuchtenden Rubinrot. Das Bouquet ist geprägt von roten Beeren, Himbeeren und floralen Noten, ergänzt durch feine würzige Nuancen.Am Gaumen präsentiert sich der Langhe Nebbiolo frisch, saftig und elegant. Die lebendige Säure verleiht ihm Spannung, während die feinen Tannine für Struktur sorgen. Gleichzeitig bleibt der Wein angenehm zugänglich und besitzt einen ausgesprochen schönen Trinkfluss.Charakter & GeschmackDer Orlando Rocca Langhe Nebbiolo 2024 verbindet die typische Persönlichkeit der Rebsorte mit einer ausgesprochen eleganten und modernen Stilistik.Typische Aromen sind:rote KirschenHimbeeren und rote Beerenflorale Notenfeine Kräuterdezente Gewürzemineralische NuancenAm Gaumen zeigt er sich saftig, frisch und präzise, mit feinkörnigem Tannin und einem würzig-fruchtigen Finale.Ein Nebbiolo, der bereits in seiner Jugend viel Freude bereitet und gleichzeitig klar erkennen lässt, aus welcher großen Weinregion er stammt.Bussia – Herkunft aus einer großen LageDie Weinberge von Bussia in Monforte d'Alba gehören zu den bekannten Spitzenlagen der Langhe. Dass Orlando Rocca hier seinen Langhe Nebbiolo erzeugt, macht den Wein besonders interessant.Er stammt damit aus unmittelbarer Nähe zu einigen der großen Barolo-Lagen von Monforte d'Alba. Gleichzeitig bietet die Einstufung als Langhe Nebbiolo die Möglichkeit, die charakteristische Nebbiolo-Frucht und Frische bereits in jungen Jahren zu genießen.Orlando Rocca – ein Winzer mit ZukunftDie Auszeichnung zum „Giovane Vignaiolo dell'Anno 2026“ ist bei diesem Wein mehr als nur eine Randnotiz. Sie macht deutlich, dass Orlando Rocca inzwischen auch über die Grenzen seiner Heimat hinaus als außergewöhnliches Nachwuchstalent wahrgenommen wird.Für Weinliebhaber ist genau das der Reiz: Man entdeckt einen jungen Winzer am Beginn seiner Entwicklung und kann seine Weine bereits heute kennenlernen.Orlando Rocca steht dabei für eine neue Generation im Piemont – traditionsbewusst, aber mit eigenem Stil und dem Mut, seinen persönlichen Weg zu gehen.SpeiseempfehlungenDer Langhe Nebbiolo ist ein hervorragender Begleiter der piemontesischen Küche.Besonders gut passt er zu:Tajarin mit RagùAgnolotti del PlinPasta mit FleischsaucenRisotto mit PilzenVitello TonnatoKalbfleischGeflügelgeschmortem FleischPilzgerichtenSalumimittelkräftigem KäseServiertemperatur16–18 °CFazitDer Orlando Rocca Langhe Nebbiolo 2024 ist ein Wein mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Ein junger Winzer aus Monforte d'Alba, ein Weinberg in der renommierten Lage Bussia und eine Auszeichnung als „Junger Winzer des Jahres 2026“ machen diesen Nebbiolo zu einer besonders spannenden Entdeckung.Im Glas überzeugt er mit roter Frucht, floralen Aromen, lebendiger Säure und feinen Tanninen. Elegant, präzise und mit hervorragendem Trinkfluss.Orlando Rocca ist ein Name, den man sich merken sollte – und dieser Langhe Nebbiolo 2024 ist der perfekte Einstieg in seine Weinwelt.

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Pietro Colla Alta Langa 2022 DOCG Extra Brut
Der Pietro Colla Alta Langa DOCG Extra Brut 2022 ist der Metodo Classico von Poderi Colla: 90 Prozent Pinot Nero und 10 Prozent Nebbiolo, 12,5 % Vol. in der 0,75-Liter-Flasche. Die Trauben wachsen an den Hängen der Cascine Drago bei Alba und werden nicht früh, sondern bei voller physiologischer Reife gelesen. Im Glas steigt eine feinperlige, ausdauernde Perlage auf; der Duft führt von Brotkruste über weiße Blüten zu getrockneten Bergkräutern. Am Gaumen bleibt der Wein knochentrocken und geradlinig, mit Zug und einer cremigen Textur aus dem langen Hefelager. Die Verkostungsnotiz des Pietro Colla Alta Langa DOCG Extra Brut 2022 FARBE: Blasses Strohgelb, im Glas mit goldenen Reflexen; das Mousse fällt feinperlig aus und steht lange. NASE: Brotkruste und Hefegebäck geben den Grundton, darüber liegen weiße Blüten, Akazienhonig und getrocknete Bergkräuter. Mit etwas Luft kommen kandierte Orangenschale und Aprikose hinzu, dazu ein Hauch geröstete Mandel. GESCHMACK: Sehr trocken, mit klarer Zitrusfrucht, Quitte und salziger Mineralität. Die Kohlensäure ist feinmaschig eingebunden, der Körper überraschend fest; das ist kein leichter Apéritif, sondern ein Schaumwein mit Substanz. FINALE: Der Ausklang zieht sich, ohne süß zu werden: geröstete Mandel, Salz und trockene Kräuter halten sich lange. Alta Langa DOCG: Flaschengärung aus den Höhenlagen des Piemont Die Alta Langa wurde 2002 als DOC abgegrenzt und 2011 zur DOCG erhoben. Ihr Gebiet verteilt sich auf die Provinzen Alessandria, Asti und Cuneo, die Rebflächen müssen über 250 Metern liegen, im Mittel sind es rund 440 Meter. Zugelassen sind Pinot Nero und Chardonnay mit mindestens 90 Prozent, dazu bis zu 10 Prozent weiterer nicht aromatischer Sorten der Region; bei Poderi Colla übernimmt diesen Anteil Nebbiolo. Die zweite Gärung muss in der Flasche erfolgen, das Hefelager dauert nach Regelwerk mindestens 30 Monate, bei der Riserva mindestens 36. Jede Flasche trägt zwingend einen Jahrgang, jahrgangslose Cuvées gibt es in dieser Herkunft nicht. Pietro Colla: der Name auf dem Etikett Die Cuvée erinnert an Pietro Colla, den Großvater der heute tätigen Generation. Er erlernte die Flaschengärung in Frankreich und arbeitete anschließend über Jahre in bedeutenden piemontesischen Häusern der Schaumweinerzeugung. Erzeuger der Flasche ist Poderi Colla, 1994 von Beppe, Tino und Federica Colla in San Rocco Seno d'Elvio bei Alba gegründet; die Familie ist seit dem 18. Jahrhundert in den Langhe verwurzelt. Im Keller arbeitet heute Pietro Colla, Tinos Sohn und Namensvetter des Großvaters. Diese Abfüllung ist damit keine Randnotiz im Programm, sondern die Fortsetzung einer eigenen Familienlinie. Flaschengärung und Hefelager Der Grundwein wird im Edelstahl vergoren und ausgebaut, Holz kommt nicht zum Einsatz; der biologische Säureabbau wird je nach Jahrgang zugelassen oder unterbunden. Die Abfüllung zur zweiten Gärung erfolgt im Frühjahr. Danach liegt der Wein auf der Hefe in der Flasche: Das Weingut nennt mindestens zwei Jahre bis zum Degorgieren, das DOCG-Regelwerk verlangt mindestens 30 Monate. Beim Auffüllen verzichtet das Haus auf einen liqueur d'expédition und ergänzt mit demselben Wein, weshalb die Angabe Extra Brut hier ohne merkliche Restsüße auskommt. Servieren und kombinieren Als Trinktemperatur nennt das Weingut 8 bis 10 °C; zu kalt serviert verliert der Wein seine Kräuter- und Gebäcknoten. Ein schlanker Sektkelch oder ein kleines Weißweinglas zeigt Perlage und Duft besser als die flache Schale. Ein Umfüllen in die Karaffe ist nicht nötig, die Flasche wird kurz vor dem Servieren geöffnet. Gut passen Vitello tonnato, Fritto misto, gebackener Fisch, Austern, Tempura-Gemüse und junger Robiola; das feste Rückgrat trägt auch ein Menü über mehrere Gänge. Häufige Fragen zum Pietro Colla Alta Langa DOCG Extra Brut 2022 Was steckt hinter der Herkunft Alta Langa DOCG? Es ist die piemontesische Herkunft für Schaumwein aus Flaschengärung, seit 2011 als DOCG geführt. Vorgeschrieben sind Rebflächen über 250 Metern, mindestens 90 Prozent Pinot Nero und Chardonnay sowie ein Hefelager von mindestens 30 Monaten. Warum enthält der Wein Nebbiolo? Das Regelwerk erlaubt bis zu 10 Prozent weiterer nicht aromatischer Sorten der Region. Poderi Colla nutzt diesen Spielraum für Nebbiolo, was der Cuvée zusätzlichen Körper und einen herzhaften Zug gibt. Wie trocken schmeckt dieses Extra Brut? Sehr trocken. Nach dem Degorgieren wird die Flasche mit demselben Wein aufgefüllt, ein Süßungslikör wird nicht zugesetzt, sodass praktisch keine Restsüße im Glas ankommt. Taugt er auch als Begleiter zum Hauptgang? Wegen seiner Struktur und der Reifearomen begleitet er auch Hauptgänge, etwa gebackenen Fisch, Geflügel oder frittiertes Gemüse. Das Weingut selbst empfiehlt ihn ausdrücklich als Begleiter über das ganze Menü. Gewinnt er durch weitere Flaschenreife? Ein Metodo Classico mit langem Hefelager verträgt Flaschenreife in der Regel gut und entwickelt dabei mehr Gebäck- und Nussnoten. Wichtig ist eine kühle, dunkle Lagerung; Perlage und Frische nehmen mit den Jahren langsam ab.

Inhalt: 0.75 Liter (33,20 €* / 1 Liter)

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